Category: Allgemein

Erfolgreicher Unternehmer
Oktober 31st, 2016 by Lars Hattwig

Wer ein Online-Business aufbauen will, ist letztendlich ein Unternehmer. Wenn Du als Unternehmer erfolgreich sein willst, benötigst Du einige wichtige Eigenschaften und Denkweisen, ohne die es sonst schwer wird. In diesem Artikel möchte ich eine Auswahl von sechs Mindsets nennen, die Du auch als Online-Unternehmer benötigst, um ein profitables Business aufzubauen.

 

1) Beseitige negative Glaubenssätze über Dich und Deine Sicht auf das Leben

Der eigene Glaube an sich selbst und, was alles möglich ist, bildet die Grundlage unseres Mindsets. Der Glaube beeinflusst die Ziele, die wir uns setzen, und unser Handeln bei der Umsetzung. Diese sogenannten Glaubenssätze sitzen tief in unserem Unterbewusstsein und sind das Ergebnis unserer gemachten Erfahrungen und der Prägung durch unsere Umwelt. Während uns positive Glaubenssätze beflügeln können, blockieren uns negative Glaubenssätze – auch als der innere Kritiker bezeichnet. Typische Sätze, die wir zu uns selbst sagen sind: „Ich kann das nicht“ oder „Ich schaffe das nicht“ oder „die anderen haben viel bessere Voraussetzungen als ich“.

Um ein erfolgreicher Unternehmer zu werden, musst Du deine negativen Glaubenssätze erkennen und beseitigen und Dich mehr auf die Möglichkeiten, Chancen und das Positive zu fokussieren. Unternehmer müssen auch im großen Maßstab denken und ein limitierender Glaubenssatz kann dazu führen, dass man zu bescheiden ist und von Mitbewerbern schnell überholt wird..

 

2.) Biete etwas an, was andere Leute als wertvoll empfinden

Wenn Du wissen möchtest, wie Du viel Geld verdienen kannst, dann musst Du Dir erst noch einmal klar machen, wozu Geld überhaupt existiert. Geld ist ein Instrument für den Tauschhandel von Produkten oder Dienstleistungen. Je mehr Wert dein Angebot hat, desto mehr Geld wirst Du dafür erhalten. Hier gilt der von Deiner Zielgruppe empfundene Wert. Oder anders ausgedrückt, wenn Du zu wenig Geld hast, dann ist das, was Du anbietest für andere Menschen bzw. für Deine Zielgruppe nicht wertvoll. Das gilt nicht nur für einen Unternehmer, sondern auch als Angestellter.

Steigere deinen eigenen Wert, z.B. durch Weiterbildung oder in dem Du Dein Angebot wertvoller machst, damit es mit dem Geldverdienen klappt. Also, die Frage ist nicht: Wie mache ich Geld, sondern was muss ich liefern, damit mir andere Menschen möglichst viel dafür bezahlen?



3.) Du musst erst etwas geben, bevor Du etwas bekommst

Viele Menschen wollen vor allem etwas haben. Sie wollen Geld, ein schönes Leben oder ein tolles Auto haben. So ist der Gedanke oft auch beim Business. Kurzfristig kann sich der Erfolg mit dieser „haben wollen“-Mentalität sogar einstellen, aber er wird nicht von Dauer sein – wenn es überhaupt zum Erfolg kommt. Ob beim Business, in einer Partnerschaft oder Freundschaft, man muss erst bereit sein etwas von sich zu geben und nicht als erstes vom anderen etwas haben wollen.

Gerade, wenn Du zum Beispiel auf der Suche nach einem Kooperationspartner bist, kannst Du nicht einfach hingehen und sagen, ich möchte dies und das haben, also lass uns zusammenarbeiten. Wenn Du für Dich Vorteile in der Zusammenarbeit siehst, dann überlege Dir zuerst, welche Vorteile Dein Wunschpartner durch eine Zusammenarbeit mit Dir hätte.

 

4.) Teste erst alles im Kleinen

Wenn man eine Geschäftsidee hat, ist man von Ihr natürlich auch überzeugt, dass sie erfolgreich sein wird. Klar, sonst würde man erst gar nicht versuchen ein Business darum aufzubauen. Dennoch kann es immer vorkommen, dass eine Geschäftsidee aus irgendeinem Grund nicht funktioniert. Daher teste diese Idee erst im Kleinen und wenn Du merkst, dass sie funktioniert, kannst Du sie hochskalieren und dafür ggf. Fremdkapital einsetzen.

Ein sehr hohes Risiko gehst Du beispielsweise ein, wenn Du ohne zu Testen Dir einen hohen Kredit besorgst oder gleich Investoren an Bord holst oder bei einem Produkt gleich eine sehr hohe Stückzahl herstellst. Im schlimmsten Fall bleibt Du auf einem Haufen Schulden sitzen, wenn die Idee nicht profitabel ist.

 

5.) Übernimm die volle Verantwortung

Als Unternehmer trägst Du die volle Verantwortung für Dein Business und gegebenenfalls auch für Dein Team bzw. Deine Mitarbeiter. Sobald Dein Business nicht mehr richtig läuft, liegt es an Dir die Situation zu ändern. Warte in diesem Fall nicht bis jemand kommt oder eine Überraschung passiert und die schlechte Phase beendet. Das könnte sonst schnell zum Ende Deines Unternehmens führen.

Es ist auch nicht zielführend anderen Leuten, den Mitbewerbern oder anderen Umständen die Schuld für ausbleibende Umsätze zu geben. Übernimm daher die Verantwortung und triff eigenständig die notwendigen Entscheidungen.

Ein Unternehmer muss proaktiv und handlungsfreudig sein.

Ein Unternehmer muss proaktiv und handlungsfreudig sein.

6.) Komm ins Handeln

Es gibt Menschen, die permanent erzählen was sie vorhaben und was sie erreichen wollen. Das ist an sich nicht schlecht, aber sie kommen letztendlich nicht ins Handeln.
Handeln ist das A und O, wenn Du finanziell erfolgreich sein willst. Es gibt unzählige Ideen, die einfach nicht verwirklicht worden sind, weil der Idee kein Handeln folgte.
Lieber unperfekt zu starten als perfekt zu warten. Fang also an und probiere es aus, wenn es Schwierigkeiten gibt, versuche es auf einem anderen Weg nochmal.
Wenn du erfolgreich sein und etwas erreichen willst, dann musst du tatkräftig ins Handeln kommen. Du musst deine Bedenken überwinden und losstarten!

Das war eine Auswahl von sechs Mindsets, die einen erfolgreichen Unternehmer auszeichnen. Weitere Denkweisen und Eigenschaften, die ein erfolgreicher Unternehmer mitbringen erfährst Du in der Passiver Geldfluss Academy.

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September 11th, 2016 by Lars Hattwig

Im ersten Teil der Artikelserie „Warum ist Marketing so wichtig?“ haben wir uns angesehen, warum es grundsätzlich notwendig ist, für sein Angebot zu werben und dafür Marketing zu betreiben. Im zweiten Teil hatten wir uns angeschaut, dass ein Blog ein gutes Marketing-Instrument ist. In diesem dritten Teil schauen wir auf die Vorteile, die ein Newsletter für das Marketing bietet.

Warum überhaupt einen Newsletter?

Die Frage, warum man denn überhaupt einen Newsletter braucht, taucht immer mal wieder auf. Denn wenn jemand einen Blog mit guten Inhalten betreibt, so kommen doch die Stammleser immer wieder zurück und im Laufe der Zeit weitere Leser – zum Beispiel von Google – hinzu. Warum sollte dann noch jemand zusätzlich zu den Blog-Artikeln E-Mail für den Newsletter versenden? Schließlich bedeutet beides Arbeit und bekommt nicht jeder heute schon genug E-Mails pro Tag? Wie werden jetzt sehen, warum jeder, der eine Dienstleistung oder ein Produkt verkaufen möchte, um den Aufbau einer E-Mail-Liste nicht herumkommt.

Der Aufbau einer Newsletterliste gehört zum E-Mail-Marketing unbedingt dazu.

Der Aufbau einer Newsletterliste gehört zum E-Mail-Marketing unbedingt dazu.

Fünf Gründe für den Aufbau einer E-Mail-Liste

1.) Unabhängigkeit von externen Einflussgrößen

Wer rechtmäßig – also mit dem double Opt-in Verfahren – E-Mail-Adressen gesammelt hat, kann selbst bestimmen, wann der Interessent welche Inhalte zugestellt bekommt. Wer sich rein auf eine Webseite oder einem Blog verlässt, ist darauf angewiesen, dass von den Suchmaschinen wie Google regelmäßig neue Interessenten hinzukommen. Bei jedem Google-Update besteht das Risiko, dass die früheren Artikel im Google-Ranking aus irgendwelchen Gründen heruntergestuft werden, womit auf einmal weniger Besucher auf die Webseite gelangen. Wer es schafft, auch durch andere Kanäle neue „Leads“, also Interessenten in seine E-Mail-Liste zu gewinnen, ist auch nicht mehr so von neuen und zahlreichen Blog-Artikeln abhängig.

2.) Automatisierbarkeit von E-Mails

Im Standardfall schreibt niemand seine Newsletter-Interessenten mit Nachrichten aus seinem privaten E-Mail-Postfach an, sondern nutzt Anbieter einer E-Mail-Software. Diese ermöglicht nicht nur das bequeme Erstellen von Newslettern, sondern von sogenannten Autorespondern. Das sind einmal angefertigte E-Mails, die zu bestimmten Anlässen oder zu einer bestimmten Zeit nach Eintrag in die E-Mail-Liste versendet werden. Ein neuer Interessent erhält auf diese Weise nach einer Begrüßung im Abstand von einigen Tagen einige Informationen über die Vorteile des eigenen Angebots oder Vor- und Nachteile eines bestimmten Themas, wofür sich der Interessent angemeldet hat. Auf diese Weise läuft ein Großteil des E-Mail-Marketings unabhängig von der Größe der Newsletter-Liste automatisch ab.




3.) E-Mails sind persönlich und erhalten eine hohe Aufmerksamkeit

Das Versenden einer E-Mail landet im persönlichen Postfach des Interessenten. Heutzutage erfährt der Nutzer durch ein Signal schon auf dem Smart Phone von der E-Mail, die ihm gerade zugesandt wurde. Das heißt, die Chance, dass der Newsletter-Abonnent diese Nachricht von Dir erhält und auch liest ist ziemlich hoch. So gilt eine Öffnungsrate von 25 bis 30% bereits als guter Wert. Bei 1.000 Abonnenten – eine Zahl, die noch nicht einmal besonders hoch ist – lesen Deine Nachricht immerhin 250 bis 300 Menschen. In meinen Newsletterlisten erreiche ich meistens eine Öffnungsrate von über 50%. Mit einer E-Mail-Liste kannst Du deine eigene Community zu Deinem Spezialthema aufbauen.

4.) Die Chance etwas zu verkaufen ist in Newslettern höher als auf dem Blog

Wenn Du diesen Artikel liest, gehe ich davon aus, dass Du auch etwas verkaufen möchtest. Wer sich in Deinem Newsletter einträgt, hat in der Regel schon mehrfach von Dir gehört oder gelesen. Selbst wenn Du neue Leute für Deinen Newsletter gewinnen kannst, werden Sie in den kommenden Tagen weitere Informationen von Dir erhalten und beginnen Dir zu vertrauen. Sie haben den Eindruck, dass Du ein Experte auf dem Themengebiet bist und sind einen gewissen Qualitätsstandard von Dir gewohnt. Wenn solch eine „Beziehung“ zwischen Dir und dem Newsletter-Abonnent entstanden ist, wird er eher etwas von Dir kaufen als wenn er Dich noch nicht kennen sollte.
Im Gegensatz dazu ist ein Großteil der reinen Blogleser lediglich daran interessiert mal neue Infos zu erhalten und hat in den meisten Fällen auch kein Kaufinteresse. Das gilt auch für Leute, die aufgrund einer Suche zufällig auf den Blog landen. Die meisten sind anschließend auch schnell wieder weg, wenn sie gefunden haben, was sie wollten.

5.) Geringe Kosten und hohe Flexibilität

Im Vergleich zu anderen Wegen auf sich aufmerksam zu machen, sind E-Mails preisgünstig und besonders flexibel. Selbst bei den professionellen E-Mail-Anbietern ist der Versand bei kleinen E-Mail-Listen zunächst kostenlos. Erst ab einer bestimmten Abonnentengröße sind die Anbieter kostenpflichtig. Aber Preis und Leistung stehen in einem guten Verhältnis. Denn wenn Du an einer größeren Anzahl von Newsletter-Abonnenten etwas verschickst, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der erzielte Umsatz merklich höher ist als die Kosten für den Newsletter-Anbieter.
Zudem ist eine E-Mail auch sehr flexibel. So kannst Du ziemlich spontan eine eilige Nachricht herausschicken, die sofort ankommt, im Gegensatz zum Beispiel über die Zustellung per Post.

Fazit E-Mail-Marketing und zwei Newsletter-Anbieter

Mit dem Aufbau einer Newsletter-Liste bist Du in der Lage effizientes E-Mail-Marketing zu betreiben. Die E-Mail-Adressen der Interessenten gehören so lange Dir, bis sich jemand wieder ausgetragen hat. Du bist damit unabhängig von den Algorithmen der Suchmaschinen – allen voran Google – und von Deiner Aktivität auf Blogs und Webseiten. Wenn Du über kurz oder lang etwas verkaufen möchtest, ist der Aufbau einer Newsletter-Liste ein MUSS.
Über diverse Möglichkeiten, wie du es schaffst möglichst anhaltend neue „Leads“ zu gewinnen, erfährst Du in einer der nächsten Artikel.

Zum Schluss möchte ich noch zwei Newsletter-Abonnenten nennen, mit denen Du gutes E-Mail-Marketing durchführen kannst. Da ist zum einen CleverReach, was gut für Einsteiger geeignet ist. Denn der Versand an eine kleine E-Mail-Liste ist kostenlos und es stehen hilfreiche Templates für die Erstellung von E-Mails zur Verfügung.

Zum anderen ist bei den professionelleren E-Mail-Marketern Klick-Tipp ziemlich häufig im Einsatz. Hier ist das Erstellen von E-Mails weniger komfortabel als bei Clever Reach, dafür können die Interessen von den Abonnenten ziemlich scharf ausfindig gemacht werden, womit ein sehr gezieltes Anbieten von Informationen und Produkten möglich ist. Gerade für Leute mit kleineren E-Mail-Listen ist der Preis jedoch ziemlich sportlich. Wenn Du bereits über 2.500 Abonnenten hast oder sehr gezieltes Marketing mit dem Ziel einer hohen Verkaufsrate durchführen möchtest, relativiert sich der Preis bei Klick-Tipp wieder.

Der Newsletteranbieter CleverReach ist besonders für Einsteiger gut geeignet.

Der Newsletteranbieter CleverReach ist besonders für Einsteiger gut geeignet.

Das war der dritte Teil der Serie „Warum ist Marketing so wichtig?„. Im bald folgenden vierten Teil berichte ich, warum YouTube als ein sehr starkes Marketing-Instrument genutzt werden kann.

Hier sämtliche geplanten Artikel zur Serie:

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Die digitale Revolution
September 5th, 2016 by Lars Hattwig

Im Artikel „Warum ein Online-Business so viele Chancen bietet“ hatte ich auf die Vorteile hingewiesen, die jemand hat, der sich mit der New Economy und dem digitalen Business befasst. Bei einigen Lesern kam hier eher der Eindruck eines „Add-on“ oder „nice to have“ an. In diesem Artikel werde ich etwas drastischer darauf hinweisen, dass sich eigentlich jeder mit den Veränderungen der digitalen Revolution beschäftigen MUSS, weil er sonst mittelfristig zu den Verlierern der Gesellschaft gehören wird.

Die heutige Situation des Internets bietet für jeden von uns ungeahnte Möglichkeiten. Sei es auf sich selbst und seine Fähigkeiten aufmerksam zu machen, über das Netz Geld zu verdienen oder als Anbieter von Dienstleistungen und Produkten gefunden zu werden.

Dazu auch das folgende Video vom YouTube Kanal von Passiver Geldfluss

 

New Economy ist auch für traditionelle Berufe essentiell

Die meisten Menschen gebrauchen Google, Facebook, YouTube und Amazon lediglich dazu, um sich zu unterhalten oder für den eigenen Konsum, aber die wenigsten nutzen diese Plattformen geschäftlich. Dabei gibt es mittlerweile viele Wege, um sich zumindest nebenberuflich ein weiteres Standbein aufzubauen. Ein Großteil der Menschen möchte sich mit diesen Möglichkeiten und generell mit dem Online-Marketing nicht weiter beschäftigen oder sagt sogar, dass Google und Facebook böse und unnütz sei. Ähnliche Aussagen gab es auch schon von Mitgliedern des Deutschen Bundestages zu hören.

Wenn heute jemand etwas sucht oder sich informieren möchte, wohin geht der Großteil der Menschen als erstes?
Richtig, er nutzt Google, was heute auch schon bequem über ein mobiles Gerät funktioniert.

Zu wem gehen die Leute, die in den Suchergebnissen angezeigt werden?
Genau, sie klicken auf die Ergebnisse, die ganz weit oben gelistet sind. Vielleicht klicken einige noch auf Seite 2 oder 3 der Google-Suchergebnisse, aber dann hört es auch schon auf.

Das heißt, wer mit seinem Geschäft nicht ganz weit oben in den Google-Suchergebnissen auftaucht, zu dem werden auch keine neuen Kunden mehr kommen.

Das gilt nicht nur für die neuen Geschäftsmodelle, sondern auch für Unternehmer aus den traditionellen Berufen, wie Handwerker. Um ein konkretes Beispiel zu nennen haben Eigentümer von Immobilien ihre Häuser durchaus auch in anderen Städten oder Ländern erworben. Wenn jetzt an irgendeinem Ort eine Reparatur anfällt, wird der Eigentümer bei Google nach einem ortsbezogenen Handwerker suchen, sofern er bislang noch keinen brauchte. Diejenigen Handwerker, die jedoch keine gute Online-Präsenz haben, werden jedoch von niemanden gefunden. Also macht der Handwerksbetrieb das Geschäft, der über das Netz auch gut gefunden wird.

 

Digitalisierung und Automatisierung lässt viele Arbeitsplätze verschwinden

Alles was automatisiert werden kann, wird über kurz oder lang auch automatisiert. Dadurch werden viele heutige Berufe in den kommenden ein bis zwei Jahrzehnten aussterben. So werden selbstfahrende Fahrzeuge nicht nur Taxi- und Busfahrer ersetzen, sondern auch Chauffeure, Baggerführer und Lastwagenfahrer. Auch die in Deutschland in den letzten Jahren nervigen Streiks der Lokführer dürften sich in einigen Jahren weitgehend erledigt haben, weil es dann auch selbstfahrende Züge gibt.

Ein Beispiel, welches jedem bekannt sein dürfte ist der Buchmarkt. Fand zunächst der Handel und Verkauf über Plattformen wie Amazon statt, sorgten die zunehmend aufkommenden eBooks erst recht dafür, dass etliche Verlage und Buchgeschäfte in Bedrängnis kamen. Da eBooks nicht nur günstiger sind, sondern man in ihnen besser nach Stichwörtern suchen kann, bleibt fast nur noch das – vor allem von Mitbürgern mittleren und höheren Alters empfundene – emotionale Gefühl ein richtiges Buch in der Hand zu halten als Hauptgrund für ein physisches Buch.

Viele Menschen schauen noch aus ihrem gewohnten Blickwinkel skeptisch auf die New Economy und beschäftigen sich nicht weiter damit. Das wird mittelfristig ein schwerer Fehler sein.

Viele Menschen schauen noch aus ihrem gewohnten traditionellen Umfeld skeptisch auf die New Economy und beschäftigen sich nicht weiter damit. Das wird sich mittelfristig als ein schwerer Fehler erweisen.

Auch viele Computer-Arbeitsplätze betroffen

Einige werden nun denken: Ok, das betrifft vorwiegend Industriearbeitsplätze oder bestimmte Nischen wie den Büchermarkt, aber dabei wird es bei der laufenden digitalen Revolution nicht bleiben. Es werden nicht nur Arbeiter in Werkbänken ersetzt, sondern auch Schreibtische und Bildschirmarbeitsplätze. Denn wer dachte, die neue Automatisierung schreite nur in Zweigen voran, deren Tätigkeit überwiegend aus Routine oder Wiederholungen besteht, täuscht sich. Es geht auch um viele anspruchsvolle Jobs.

Denn Maschinen werden zukünftig anstelle von Architekten Häuser entwerfen sowie Übersetzungen, das Controlling in Unternehmen und sogar medizinische Diagnosen übernehmen. Dabei wird es nicht bleiben. Schon heute gibt es gute und gleichzeitig recht preisgünstige Software für die Steuererfassung oder Buchhaltung, so dass ein leichter bis mittlerer Schwierigkeitsgrad bei der Steuererklärung und Buchhaltung bereits abgedeckt wird. Lediglich für Spezialfälle benötigt man noch einen Mensch, der diese Arbeit übernimmt. Zudem kann entsprechende Software mehrere tausend Dokumente in einer Zeit durchsuchen, für die der Mensch ein Vielfaches braucht.

Selbst die einst blühende Finanzwirtschaft wird stark darunter leiden. Erst Geldautomaten, dann die Onlinebanken und nun werden die FinTechs reihenweise Bankangestellte und Finanzberater ersetzen. Ein weiterer Grund ist, dass heutzutage ein Anleger den Vermögensaufbau in Eigenregie durchführen kann.

Nahezu jeder Arbeitsplatz, an dem jemand vor einem Bildschirm sitzt und Informationen verarbeitet, ist bedroht. So hat das Mannheimer Forschungsinstitut ZEW errechnet, dass in Deutschland gut fünf Millionen Jobs in den kommenden 10 bis 15 Jahren vergleichsweise leicht automatisierbar wären.

 

Die digitale Revolution bietet auch gute Chancen

Wer die Wahrscheinlichkeit dafür erhöhen möchte, dass seine Tätigkeit auch in Zukunft noch gefragt sein wird, sollte in Fähigkeiten investieren, die eine Maschine nicht reproduzieren kann. Dazu gehören vor allem Kreativität und vor allem Problemlösungen. Eigenschaften, die oft erfolgreiche Unternehmer auszeichnen. Und genau hier liegen die Chancen für viele Menschen.
Dazu ein Beispiel: In den Schulen und Universitäten bekommen Schüler und Studenten überwiegend noch altes Wissen mitgeteilt oder Wissen, welches sie in ihrem späteren Beruf nicht wirklich brauchen. Wie man heutzutage eine gute Webseite erstellt, worauf es beim Online-Marketing ankommt oder wie man generell im Internet Geschäfte macht, wird dort kaum gelehrt. Die Welt und der Wissensstand ist derzeit sehr viel schnelllebiger. Das ermöglicht vielen Menschen als Coaches neues Wissen an andere Leute in Form von eBooks, Webinaren oder Onlinekursen weiterzugeben. Dieses neue Wissen, welches sich nicht nur ums Geld verdienen drehen muss, wird auch gerne angenommen, da ein Einsteiger in herkömmlichen Bildungseinrichtungen kaum den neuesten Stand erfährt oder aber sehr viel Zeit für die eigene Recherche aufwenden muss.

 

lhattwig22d_kleinWenn Du zukünftig mehr darüber erfahren möchtest, wie Du die heutigen Möglichkeiten der New Economy für Dich nutzen kannst, um Dir eine Alternative zu Deinem Beruf zu ermöglichen, dann trage Dich mit Deiner E-Mail in den kostenlosen Newsletter ein. Dort erfährst Du per E-Mail die Grundlagen und ersten Schritte für den Aufbau eines Online Business.

Zusätzlich erhältst Du mit der Registrierung das beliebte gratis eBook „12 Grundregeln für den finanziellen Wohlstand„.

 

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August 28th, 2016 by Lars Hattwig

Wenn ich zum Beispiel auf dem Finanz-Blog finanziell umdenken empfehle nicht nur die Kostenseite im Fokus zu haben, sondern auch zu versuchen die Einnahmen zu erhöhen, kommt in vielen Fällen die Resonanz: „Das geht nicht.“ Zudem sei zum Beispiel das Geld verdienen über das Internet nicht für die Masse möglich. Meine Antwort darauf ist, das die Bedenkenträger einerseits recht haben, andererseits jedoch auch nicht. Dazu mehr in diesem Artikel.

Blicken wir zunächst einmal auf ein paar Fakten

  • > Der durchschnittliche Online-Umsatz pro Kopf ist in Deutschland vom Jahr 2012 von rund 300 Euro auf 755 Euro im Jahr 2016 angestiegen. Die Tendenz ist weiter steigend.
  • > Rund drei Viertel aller Deutschen nutzten im April 2016 das Internet, Tendenz ebenfalls weiter steigend.
  • > Zusätzlich nimmt der Anteil der mobilen Nutzer und Käufer im Netz zu. So haben im Jahr 2016 knapp 69% aller Deutschen bereits etwas über das mobile Internet gekauft.

Schon alleine diese Fakten zeigen deutlich, dass sich immer mehr Menschen im Internet aufhalten, und dies häufig sogar in mobiler Form, also über ein Tablet-PC oder Smart Phone. Das heißt, die Möglichkeiten andere Menschen auf seine eigenen Produkte oder seine eigene Dienstleistung aufmerksam zu machen, sind über das Internet grundsätzlich viel besser umzusetzen als in der analogen Welt.

Im Internet halten sich immer mehr Menschen auf.

Im Internet halten sich immer mehr Menschen auf.

Was sind einige Vorteile eines Online Business?

1.) Niedrige Investitionskosten

Wenn jemand in der analogen Welt ein Geschäft gründen möchte, muss er im Standardfall zunächst einmal viel Geld investieren. Dazu sind oft Kredite in fünf- oder gar sechsstelliger Höhe notwendig. Ein digitales Business aufzubauen ist oft mit einigen hundert oder 1.000 bis 1.500 Euro möglich. Das heißt, es reicht bereits ein vergleichsweise geringes Startkapital aus, um im Internet Geschäfte auszuführen.

 

2.) Bessere Skalierbarkeit

Wer zum Beispiel digitale Produkte, oft auch Info-Produkte genannt, erstellen möchte, kann diese häufig skalieren. Das heißt, je mehr Geld für Marketing oder Werbung investiert wird, desto höher sind Verkaufszahlen und Umsätze.

 

3.) Zeitliche und räumliche Flexibilität

Letztendlich benötigt jemand einen – einigermaßen schnellen- Internetanschluss und ein Notebook, um ein Internet Business betreiben zu können. Das bedeutet eine zeitliche und räumliche Flexibilität. Wer es mag, kann außerhalb der üblichen Bürozeiten oder auch aus anderen Städten und Ländern arbeiten. Das ist auch der Grund, warum ein Online Business sehr gut nebenberuflich aufgebaut werden kann, weil die notwendigen Schritte am Abend oder am Wochenende erledigt werden können.

 

4.) Eigene Produkte sind gut, aber nicht notwendig

Selbst wer (noch) keine eigenen Produkte hat, kann über das Internet Geld verdienen, in dem er Anzeigen auf seiner interessanten Webseite schaltet oder über das Affiliate-Marketing Produkte anderer Anbieter empfiehlt.

Warum haben nun die Bedenkenträger einerseits recht, andererseits aber auch nicht?

In den vorherigen Absätzen habe ich Dir einige Fakten und Vorteile des Verkaufens über das Internet genannt. Ich denke, es ist deutlich geworden, dass das Netz enorme Möglichkeiten bietet zumindest nebenbei Geld zu verdienen, und zwar unabhängig von der eigenen schulischen und beruflichen Ausbildung. Der Verdienst reicht von einigen Euro über mehrere hundert Euro monatlich bis hin zu mehreren zehntausend Euro pro Monat.

Kommen wir zu der oben genannten Skepsis zurück. Warum haben auch die Leute recht, die gegenüber einem Online Business skeptisch eingestellt sind? Zum einen muss sich jemand für das Thema interessieren und Wissen aneignen. Dazu muss man sich Zeit nehmen, um abends nach der hauptberuflichen Tätigkeit oder am Wochenende ein paar Stunden eigene Weiterbildung zu betreiben. Wer anschließend begonnen hat, braucht einige gehörige Portion Ausdauer und Hartnäckigkeit bei der Umsetzung. Zusätzlich benötigst Du einen Glauben an Dich selbst und Deine eigenen Fähigkeiten. Wer diese Eigenschaften nicht mitbringt, wird im Internet wenig bis gar kein Geld verdienen. Insofern ist es richtig, dass dies für die breite Masse nicht funktionieren wird, sondern Du musst Dich aus der Masse hervorheben.

Passend dazu gibt es ein prominentes Zitat.

Ob Du glaubst, Du schaffst es oder ob Du glaubst, Du schaffst es nicht, in beiden Fällen wirst Du recht behalten.

Ein Online Business ermöglicht zeitliche und räumliche Flexibilität.

Ein Online Business ermöglicht zeitliche und räumliche Flexibilität.

 

Erste Schritte und Anleitung für Einsteiger

In mehreren E-Mails führe ich Dich an das Thema heran und berichte über meine Erfahrungen. Zudem erhältst Du weiterführende Informationsquellen, die Dir als Einsteiger den Aufbau eines Internet Business ermöglichen.

Wenn Du zukünftig mehr darüber erfahren möchtest, wie ein Online Business funktioniert und wie auch Du auf diese Weise Geld verdienen können, dann trage Dich mit Deiner E-Mail in den kostenlosen Newsletter ein.

 

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Sales Funnel Online-Business
Februar 1st, 2016 by Lars Hattwig

In praktisch jedem Unternehmen kommt zur Kundengewinnung ein sogenannter Sales Funnel zum Einsatz. In der deutschen Sprache wird auch Verkaufstrichter oder Verkaufsfilter dazu gesagt. Dahinter steckt ein Marketing- und Vertriebssystem, welches aus einer möglichst großen Anzahl an Interessenten möglichst viele zahlende Kunden generiert. Dabei durchlaufen die Interessenten verschiedene Stufen, wobei mit jeder Stufe weniger Leute übrig bleiben. Im Detail hat jedes Unternehmen zwar einen etwas anderen Sales Funnel, der aus etwa drei bis zehn Prozess-Schritten bestehen kann, aber das Grundprinzip ist immer ähnlich.

Die Prozess-Schritte eines Verkaufstrichters

1.) Im ersten Schritt werden durch Marketingmaßnahmen Personen aufmerksam, die in irgendeiner Form ein Interesse am Angebot des Unternehmens haben.

2.) Im zweiten Schritt geschieht der direkte Kontakt zum Interessenten, meistens telefonisch oder per E-Mail.

3.) Schritt Nummer drei ist ein erster Besuch des potentiellen Käufers mit einer Firmen-Präsentation und einer Bedarfsanalyse des Interessenten. Anschließend wird auf Seiten des Unternehmens geprüft, ob man dem Interessenten eine Lösung anbieten kann.

4.) Im vierten Schritt kommt es zur Angebotserstellung und zum Verhandeln der Konditionen. Auch mögliche Einwände des potentiellen Kunden werden hier behandelt.

5.) Der fünfte Schritt ist die Beauftragung und Zusammenarbeit, bzw. eine Kooperation. Damit wurde ein zahlender Kunde gewonnen.

Bedenken muss man jedoch, dass noch in jedem dieser Schritte ein Scheitern der Zusammenarbeit möglich ist. Aus diesem Grund hat ein Verkaufstrichter auch den entsprechenden Namen, da die Anzahl der Leute auf den unteren Ebenen abnimmt.
Eine Firma muss stets darauf bedacht sein im gesamten Sales Funnel genügend Interessenten zu haben. Es sollten also im wörtlichen Sinne immer genügend Leute „in der Pipeline sein“, um ein Problem in der Neukundengewinnung zu vermeiden.

 

Sales Funnel allgemein

Typischer Sales Funnel – Quelle: www.marketingblatt.com/

Der Sales Funnel im Online-Business

Natürlich gibt es auch im Online-Business einen Verkaufstrichter, der im Wesentlichen wie folgt aussieht:

1.) Die Oberseite des Trichters

Menschen suchen im Internet nach Informationen oder nach der Lösung eines Problems. Sie nutzen dabei die Suchmaschinen wie Google oder die sozialen Medien wie Facebook oder Google+ oder was immer stärker genutzt wird: YouTube. Hier sollte man sich als Online-Unternehmer positionieren, um Interessenten anzulocken. Das kann ein eigener Blog mit wertvollen Informationen sein oder eine gute und lebendige Präsenz im Social Media und eben das Erstellen eigener Videos, um beispielsweise Tutorials anzubieten. Auch Podcasts und kostenlose eBooks sind gut geeignet, um zunächst einmal Interessenten anzulocken.
Etwa 75 Prozent der Interessenten bleiben auf dieser Ebene, weil sie sich zwar für ein Thema interessieren, aber kein Interesse haben weitere Handlungen vorzunehmen.

2.) Die Mitte des Trichters

Das andere Viertel hat ein weitergehendes Interesse und hinterlässt seine Kontaktdaten. Sei es um einen regelmäßigen Newsletter zu erhalten oder um an einem Webinar teilzunehmen, die einerseits weiteres oder tiefergehendes Wissen vermitteln, auf der anderen Seite aber die Interessenten zusätzlich zum Erwerb eines kostenpflichtigen Angebots zu ermuntern. Auf Unterseiten eines Blogs mit FAQ’s und „wir über uns“ bzw. „über mich“ schafft ebenfalls ein gewisses Vertrauensverhältnis zu den Lesern bzw. Interessenten.

 

Sales Funnel Online-Business

Typische Anordnung eines Sales Funnels im Online-Business

3.) Der untere Teil des Sales Funnels

Am Boden des Trichters geht es darum, dass der Interessent ein kostenpflichtiges Angebot in Anspruch nimmt. Je leichter man ihm dabei die Kaufentscheidung macht, in dem nur wenige Handlungen vorzunehmen sind, desto besser funktioniert der Verkauf. Ein kostenplflichtiges eBook, ein Service-Produkt mit dem der Kunde Zeit spart oder einen Kurs bzw. ein Seminar sind typische Produkte. Auch eine Dienstleistung in Form einer Beratung kommt hier in Frage.
Ist der Kunde erst einmal zufrieden, entsteht oft eine Zusammenarbeit über längere Zeiträume. Von den ursprünglichen Interessenten im oberen Teil des Sales Funnels gelangen etwa 2 Prozent in den unteren Teil des Verkaufstrichters.

Der Mix führt zum Erfolg

Von den in der Grafik genannten Möglichkeiten zur Umsatzgenerierung können natürlich mehrere gleichzeitig zum Einsatz kommen. Wer zum Beispiel in den Social Media, mit einem Blog und auf YouTube aktiv ist, kann eine höhere Reichweite erzielen, als wenn nur ein Medium genutzt würde. Ein Newsletter und Webinar zusammen erhöhen die Verkaufs-Chancen als wenn nur eine dieser Varianten für die regelmäßige Betreuung der bereits fortgeschrittenen Interessenten verwendet werden.

Auch im Online-Business gilt es den Sales Funnel immer mit genug Interessenten gefüllt zu haben. Falls jemand zwar eine hohe Anzahl an Lesern eines Blogs hat, oder eine hohe Trafficquote bei Youtube, jedoch der Umsatz überschaubar bleibt, sollte sich den mittleren und unteren Teilen des Verkaufstrichters einmal genauer ansehen.




Verkauf über Vertrauensbeziehung

Ähnlich wie bei einer analogen Geschäftsvereinbarung spielt auch im digitalen Business ein aufgebautes Vertrauensverhältnis eine wichtige Rolle. Selbst über das Netz lässt sich dies aufbauen, weil der Interessent den Eindruck gewinnt, den Blog-Betreiber oder den Ersteller von Videos auf Youtube zu kennen.
Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Denn wenn sich ein Blog verändert, dass dieser nicht mehr authentisch wirkt, weil der Betreiber zum Beispiel bezahlte Artikel für eine Produktanpreisung veröffentlicht, kann das Vertrauen schwinden und damit auch Zahl derer, die bereit sind ein Produkt zu kaufen.

 

Zum Weiterlesen

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Main-Page finanziell umdenken!
Januar 12th, 2016 by Lars Hattwig

Im ersten Teil der Artikelserie „Warum ist Marketing so wichtig?“ haben wir uns angesehen, warum es grundsätzlich notwendig ist für sein Angebot zu werben und dafür Marketing zu betreiben. Denn warum sollten andere Leute mich oder meinen Service kennen, wenn ich mich nicht äußere, wenn ich nicht auf mich aufmerksam mache? Eine gute Möglichkeit dafür ist ein eigener Blog, worüber ich in diesem Teil der Serie berichten möchte.

Warum werden Blogs gelesen?

Auf einem Blog besteht die Möglichkeit regelmäßig neue Artikel zu veröffentlichen. Je nach Intention können dies Berichte über eigene Aktivitäten sein oder man teilt der Öffentlichkeit seine Meinung zu bestimmten Themen mit oder erstellt Erfahrungsberichte zu einem Spezialgebiet. Steht mehr die eigene Person im Vordergrund kann dies bereits für andere Menschen interessant sein, wenn die Art der Präsentation besonders gut ist oder sofern eigene Ansichten nicht unbedingt dem Mainstream, also der vorherrschenden Meinung, entsprechen. Besonders gut kommen jedoch Blog-Artikel an, in denen jemand Lösungen in Form von Tipps oder Anleitungen für die Probleme anderer Leute bereitstellt. Das muss nicht einmal etwas vollkommen Neues sein. Denn für etliche Menschen ist Zeit ein kostbares Gut und sofern sie durch ein kompakt aufbereitetes oder anschaulich erklärtes Thema Zeit und Aufwand für eigene Recherche sparen können, empfinden die Leser dies bereits als einen Mehrwert für sich.

Wer einen eigenen Blog zum eigenen Service oder zur eigenen Firma betreibt, sollte darauf achten, dass dies ein authentischer Blog ist. Das heißt, in dem keine ausgefeilten Werbesätze zu lesen sind, sondern in einfachen Worten über eine Thematik geschrieben wird. Das ist auch einer der Hauptgründe, warum Blogs gelesen werden. Im Gegensatz zu einigen Magazinen oder den PR-Abteilungen von größeren Unternehmen können Blogger in erster Instanz unabhängig, das heißt ohne Interessenkonflikte berichten und bekommen von keinem Vorgesetzten einer Firma die Leitlinien vorgegeben.

Auf seine Leser und auf Google achten

Mittels einer derartigen Internetpräsenz kann jemand sein Wissen und seine Meinung regelmäßig öffentlich äußern. Auf diese Weise positioniert man sich auch in der Suchmaschine von Google zu bestimmten Begriffen und Wörtern. Google bekommt es über eigene Algorithmen mit, wenn eine Webseite oder ein Blog bei vielen Lesern beliebt sind. Besonders wenn sich jemand als Experte positionieren kann, werden die hochwertigen Artikel von Lesern auf eigenen Seiten verlinkt oder in Foren und Social Media – Plattformen geteilt. Das sorgt bei Google für eine gute Sichtbarkeit, wenn Menschen nach bestimmten Wörtern suchen.

Eine wichtige Komponente für ein gutes Ranking in den Suchergebnissen bei Google ist die Verwendung von Schlagwörtern, auch als Keywords bekannt. Wer zum Beispiel ein Seminar über ein erfolgreicheres Leben anbietet, sollte in seinen Blogartikeln die Keywords nutzen, die Suchende bei Google eingeben, um erfolgreicher zu sein. Für die Keywordsuche bieten sich Google Adwords und Google Trends an. Wichtig dabei ist, dass auch eventuelle Bilder mit entsprechenden Keywords versehen werden.
Für eine gute Einschätzung des Inhalts von Blog-Artikeln liest Google die Meta-Beschreibung (Meta-Description) aus. Diese wird als kurzer erläuternder Text bei den Treffer-Listen angezeigt. Ein kompakter und aussagekräftiger Kurztext wird mehr interessierte Leser auf die eigene Webseite bringen als lediglich eine Aneinanderreihung von Keywords.

Suchergebnis Passiver Geldfluss

Von der Meta-Beschreibung erscheinen bei den Suchergebnissen nur 70 bis 80 Zeichen. Dort müssen also wichtige Keywords enthalten sein, die Leser auch sehen.

Insofern sollte das Betreiben eines Blogs nicht als notwendige Pflicht angesehen werden, sondern als wichtiger Bestandteil der eigenen Positionierung. Das kostet zwar einiges an Zeit, die letztendlich aber gut investiert ist. Über den typischen Werdegang eines Blogs und welche emotionalen Hürden ein Blog-Betreiber überwinden muss, habe ich im Artikel Passives Einkommen als Blogger zusammengefasst.
Leser merken es recht schnell, wenn ein Blog nicht mit einer gewissen Freude und Begeisterung betrieben wird und suchen sich daraufhin andere Alternativen. Damit findet eine Rückkopplung zu Google statt und die Sichtbarkeit des eigenen Angebotes sinkt.
Dazu gehört auch die Interaktion mit Leser-Kommentaren – einer der Hauptgründe für die Existenz von Blogs. Mit kritischen Kommentaren, die auf jeden Fall auftauchen werden, sollte ein Blog-Betreiber freundlich und besonnen umgehen.

Über Aussehen und Gestaltung eines Blogs lässt sich natürlich streiten. Jedoch sollte die Farbauswahl so gewählt werden, dass es beim Aufrufen der Seite nicht gleich in den Augen schmerzt. Grelle oder völlig unpassende Farben sind daher zu meiden. Auch die Navigation eines Blogs sollte einigermaßen intuitiv sein. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass ich eine Webseite schnell wieder verlasse, wenn ich erst eine Minute suchen muss, um weiteren Unterseiten aufzurufen.
Immer wichtiger wird die mobile Optimierung eines Blogs, zumal dies bei Google mittlerweile eine Komponente für das Ranking in den Suchergebnissen ist. Mindestens die Hälfte der Nutzer surft bereits mit mobilen Endgeräten im Netz umher, Tendenz weiter steigend.

Social Media Plattformen

Viele Menschen informieren sich heutzutage über Neuigkeiten von Freunden, Veranstaltungen, Politik, Sport und Nachrichten über soziale Medien. Ganz vorne dabei natürlich Facebook, aber auch Twitter, Google+ und Xing werden häufig genutzt. Auf Instagram machten sich Nutzer über ihre Bilder auf sich aufmerksam. Zwar muss man jetzt nicht unbedingt immer sämtliche Kanäle gleichzeitig nutzen, aber auf ein oder zwei Social Media Plattformen sollte der eigene Webauftritt schon eine gewisse Präsenz zeigen.
Facebook hat derzeit die größte Reichweite mit den weltweit meisten Nutzern. Dort nicht vertreten zu sein, ist sicher kein Vorteil. Welcher zweite Kanal noch genutzt wird, muss jeder selbst abwägen. Persönlich nutze ich für meine Webseiten Facebook, Xing und Google+.

Zu beachten ist, dass nicht nur die eigenen neuen Artikel dort verlinkt werden. Dort muss ein Blogger schon etwas mehr bieten, wie zum Beispiel interessante externe Artikel verlinken oder News auf seiner Social Media Präsenz veröffentlichen. Auch eine gewisse Regelmäßigkeit der eigenen Aktivität und rasches Reagieren auf Kommentare gehört zu Auftritt in den sozialen Medien. Das Ziel ist ja zuerst dort viele Leser als „Fans“ zu gewinnen, um von denen möglichst viele auf seinem eigenen Blog zu lenken.

Arbeitsplatz eines Blogbetreibers

Zusammenfassung Grundvoraussetzungen für einen erfolgreichen Blog

  1. Regelmäßige Veröffentlichungen (ein bis zwei Artikel pro Woche reichen schon aus)
  2. Hochwertiger Inhalt (entweder Neuigkeiten, besondere Art der Präsentation oder Lösungen für Probleme anbieten)
  3. Einen ungezwungenen, leicht verständlichen Schreibstil verwenden, Fachbegriffe erklären (keine ausgefeilten Werbetexte)
  4. Artikel mit Freude und Begeisterung erstellen (die Leser merken das)
  5. Für eine gute Sichtbarkeit in Suchmaschinen sollten Keywords in den Artikeln entsprechend verwendet werden (aber nicht übertreiben)
  6. Auf Leser-Kommentare eingehen, auf Kritik freundlich reagieren
  7. Social Media – Plattformen zur Interaktion nutzen
  8. Gelegentlich auf andere externe Seiten verlinken (das sollten ebenfalls hochwertige Inhalte sein)
  9. Gestaltung des Blogs sollte ansprechend und Navigation intuitiv sein



Fazit

Ein eigener Blog zu einem eigenen Angebot ist eine sehr gute Variante auf sich aufmerksam zu machen und damit im Netz eine gute Sichtbarkeit zu erreichen. Diese Form des Marketings ist zwar zeitintensiv, wird sich jedoch in vielen Fällen positiv auf die eigene Positionierung und damit letztendlich für den eigenen Verkauf bemerkbar machen. Dafür müssen jedoch einige Rahmenbedingungen eingehalten werden. Gerade zum Beginn darf man aber keine Wunder von einem Blog erwarten und muss eine gehörige Portion Geduld mitbringen. Es dauert einige Monate bis eine nennenswerte Anzahl von Stammlesern entstanden ist. Mindestens ebenso viel Zeit benötigt es, bis die ersten Artikel einigermaßen prominent in den Suchergebnissen von Google auftauchen. Ein aktiver und authentischer Blog schafft Vertrauen zu den Lesern. Solange man dieses entgegengebrachte Vertrauen nicht enttäuscht, kann dies zu einer emotionalen Verbindung zwischen Kunden und dem eigenen Angebot sorgen.

Das war der zweite Teil der Serie „Warum ist Marketing so wichtig?„. Im bald folgenden dritten Teil berichte ich, warum noch immer ein Newsletter ein gutes Instrument für das eigene Marketing ist.

Hier sämtliche geplanten Artikel zur Serie:

Zum Weiterlesen:

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Mit Marketing bekannter werden
Januar 3rd, 2016 by Lars Hattwig

Bei vielen Menschen herrscht noch die Meinung vor, man müsse nur ein exzellentes Angebot bereitstellen, schon verkauft es sich quasi von selbst wie geschnittenes Brot. Das ist jedoch im Standardfall ein Irrtum. Denn niemand von den Internetnutzern hat quasi auf einen gewartet, um dann rasch die eigenen Produkte zu kaufen oder erst einmal nur die eigene Webseite zu besuchen. Egal, wie das eigene Angebot für andere aussieht, es ist notwendig dafür zu werben, man muss Marketing betreiben, damit die anderen Menschen davon überhaupt mitbekommen. Dazu beginne ich hier eine Artikelserie. Im ersten Teil gehe ich der Frage nach, warum überhaupt Marketing betrieben werden muss und in den weiteren Artikeln blicken wir auf die Varianten dies in einem digitalen Business umzusetzen.

Gerade wenn Du selbst wirklich von Deiner Dienstleistung oder Deinem Produkt überzeugt bist, wäre es doch jammerschade, wenn es niemand in Anspruch nimmt. Wer ein tolles Angebot für andere Leute zur Verfügung stellt, sollte sich daher sogar verpflichtet fühlen, das Produkt oder die Dienstleistung erfolgreich zu verkaufen. Denn Du solltest nicht vergessen, dass ein potenzieller Kunde zum einen überhaupt erst einmal davon mitbekommen muss, dass Du etwas anbietest. Zum anderen muss der „Zielkunde“ auch den Eindruck haben, dass er etwas aus seiner Sicht Wertvolles bekommt. Die Katze im Sack wird selten gekauft, daher muss Dein Marketing ihm auf irgendeine Weise vermitteln können, ob Dein Angebot geeignet ist ein bestehendes Problem zu lösen. Mit einem guten und kontinuierlichen Marketing zeigst Du Deinen potentiellen Kunden aber genau das: Du bist die Expertin oder der Experte auf Deinem Gebiet.

Lösungen für Probleme und Emotionen werden gekauft

Grundsätzlich hat jemand gute Chancen erfolgreich etwas zu verkaufen, der Lösungen für die Probleme und Bedürfnisse anderer Menschen anbieten kann oder der es schafft mit dem eigenen Angebot positive Emotionen hervorzurufen.
Was viele Leute nicht wissen, die meisten Kaufentscheidungen sind aus emotionalen Gründen. Wir denken zwar, dass wir einen Kauf gut überlegt haben, aber letztendlich hören wir darauf, ob wir mit dem Erwerb ein „gutes Gefühl“ haben. Denn wir Menschen streben nach psychischem Einkommen und möchten eben das besagte gute Gefühl haben, wenn wir etwas gekauft haben. Achtet mal selbst darauf, wenn Ihr beim nächsten Mal etwas kauft, was nicht unbedingt lebensnotwendig ist.

Mit Marketing wird Dein Business bekannter - Quelle: pixabay.com

Quelle: pixabay.com

Angebot muss gut, aber nicht überragend sein

Natürlich, je nachweislich besser ein Produkt oder eine Dienstleistung ist, desto einfacher ist es über die Aufzählung der Vorteile zum Verkauf zu gelangen. Was aber, wenn der Nachweis nicht möglich ist oder das eigene Angebot nicht zur Spitze im Markt gehört?
Hier ist es Aufgabe des Marketings eine häufige Präsenz zu zeigen, um eine hohe Reichweite zu erlangen. Oder es muss eine witzige, auffallende oder sonst wie einprägsame Marketingmaßnahme her.
Prominente Beispiele sind McDonald’s und Starbucks. Fast jeder Leser wird der Aussage zustimmen, dass McDonald’s nicht die besten Burger herstellt. Dennoch ist es das erfolgreichste Burger-Restaurant der Welt. Das Business-Konzept um die Burger-Produkte herum sorgt in Form von Marketing und Werbung dafür, dass derart zahlreiche Menschen bei McDonald’s einkehren und Big Mäc & Co verzehren.

Auf die richtige Positionierung kommt es an

Das Beispiel McDonalds ist gut geeignet, um das Thema Positionierung aufzugreifen. Wenn ein Mensch oder ein Unternehmen bei anderen eine bestimmte Marke, eine bestimmte Eigenschaft oder ein Produkt ins Gedächtnis ruft, dann hat sich die Person oder das Unternehmen positioniert. Das ist bei McDonald’s offensichtlich der Fall, bei Apple mit IPhone, IPad & Co ebenfalls, Microsoft und das Betriebssystem Windows hängen eng zusammen und bei der Automarke BMW denkt man an dynamisch-sportliche Fahrzeuge mit einer Prise Luxus.

Aber auch eine Person kann sich entsprechend positionieren. Bei Sängern und Showmastern ist das noch offensichtlich, bei Sportlern funktioniert dies auch ohne der beste Spieler zu sein, hier zum Beispiel Maria Scharapowa. Wer erfolgreiche Seminare hält, hat sich zu einem Themengebiet positioniert. Noch kostengünstiger, aber mit einem potenziell noch größerem Publikum tun dies prominente Leute bei Youtube.

Eine gute Positionierung erreicht man (unter anderem) durch eine innovative Idee. Dabei muss die Innovation nicht gleich etwas sehr teures oder technisch kompliziertes sein. Das Produkt oder die Dienstleistung muss bei der entsprechenden Zielgruppe im Kopf als anders, einzigartig oder neu wahrgenommen werden. Das kann schon eine andere oder neuartige Aufbereitung bestehender Angebote sein. In die Köpfe der Leute gelangt dieser Eindruck durch ein entsprechendes Marketing.

Hat man sich als Person oder Firma erst einmal positioniert, kommen auch potentielle neue Kunden auf einen zu. In Unternehmerkreisen fällt passend dazu häufiger die Aussage: „Wer nicht automatisch neue Kunden gewinnt ist falsch positioniert.“


Es führt kein Weg daran vorbei für sich oder sein Angebot zu werben

Wenn Du ein digitales Business betreibst, kommst Du also nicht umher dafür zu werben. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du eigene Produkte erfolgreich verkaufen willst, über Affiliate-Links Umsatz generierst oder über Anzeigenschaltung Geld verdienen möchtest. Du musst auf in jedem Fall auf Dich aufmerksam machen, sonst wird das Business scheitern. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten, die ich in den weiteren Teilen der Artikelserie besprechen möchte. Dazu gehört ein eigener Blog, ein regelmäßiger Newsletter, Social Media und Youtube. Natürlich gibt es noch weitere Wege, aber die genannten Varianten habe ich selbst ausprobiert und kann meine Erfahrungen darin mit einfließen lassen.

Das war der erste Teil der Serie „Warum ist Marketing so wichtig?„. Im bald folgenden zweiten Teil berichte ich, warum ein Blog ein starkes Marketing-Instrument ist und wie man es einsetzen kann.

Hier sämtliche geplanten Artikel zur Serie:

Zum Weiterlesen:

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Arbeitsplatz eines Blogbetreibers
Dezember 5th, 2015 by Lars Hattwig

Weltweit gibt es nur noch recht wenige Menschen, die das Internet nicht nutzen. Und ihre Zahl wird Jahr für Jahr immer kleiner. Besonders in den Metropolen besteht oft schon ein flächendeckendes mobiles Netz.

Zum einen pflegen wir im Internet Kontakte zu anderen Leuten, zum anderen informieren wir uns auf diese Weise über alles Erdenkliche. Oft sind wir auf der Suche nach ganz bestimmten Hinweisen, Tipps oder Produkten, die uns weiterhelfen. Auch der Einkauf wird immer mehr digital durchgeführt, zumal der bargeldlose Zahlungsverkehr immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Zum anderen wurden damit für die Menschheit rund um den Globus zusätzliche oder ganz neue Möglichkeiten aufgetan Geld zu verdienen. Einzige Grundvoraussetzung ist ein Internetzugang und ein Notebook.

Damit eröffnet sich für quasi jeden – unabhängig vom Alter – die Chance neben seinem Hauptberuf oder in einer Selbständigkeit etwas oder sogar viel Geld zu verdienen. Das betrifft junge Menschen, die zwar viele Ideen haben, aber aus irgendwelchen Gründen keinen Arbeitsplatz finden. Aber selbst Leute im mittleren und höheren Alter, die ihren Job womöglich verloren haben oder eine bestimmte Art der Tätigkeiten nicht mehr ausüben wollen.

Wir werden hier im Laufe der Zeit immer wieder einen Fokus auf Geschäfte und Kooperationen legen, die zumindest einen Teil passives Einkommen enthalten. Denn anders als mit Immobilien oder Aktien wird hier kein Startkapital benötigt, um nach vollendeter Arbeit noch längere Zeit Geld zu verdienen. Das Thema passives Einkommen aus einem Online-Business ist daher für jeden spannend, ob jung oder alt, ob arm oder reich.

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