Category: digitale Produkte

Verkaufssystem
September 28th, 2016 by Lars Hattwig

In den meisten Fällen habe ich hier auf dem Blog lediglich Bereiche oder Wege aus einem Gesamtkonzept herausgegriffen. In diesem Artikel erfährst Du etwas, wofür Menschen in Seminaren viel Geld – oft mehrere hundert oder sogar über tausend Euro – bezahlen müssen. Und zwar geht es um das Grundgerüst eines automatisierten Verkaufssystem, welches die professionellen Online-Unternehmer erfolgreich anwenden. Es ist wirklich nur die Grundstruktur, also vergleichbar mit dem Skelett des menschen Körpers. Denn jeder Bereich kann noch beliebig ausgeweitet oder mit weiteren Unterstrukturen versehen werden. Der Blick auf das absolut Wesentliche ist für das Verständnis jedoch oft vorteilhaft.

Vier entscheidende Vorteile eines automatisierten Verkaufssystem

Hier gibt es gleich vier entscheidende Vorteile:
1.) Ist das Verkaufssystem einmal richtig eingerichtet, produziert es Tag für Tag, rund um die Uhr Traffic, Leads und Umsatz.
2.) Das System aufzusetzen dauert im Prinzip nur wenige Wochen (etwa 4 bis 6 Wochen)
3.) Es kann für nahezu sämtliche Märkte eingesetzt werden
4.) Man braucht keine speziellen IT-Kenntnisse oder akademische Ausbildung

Das bedeutet letztendlich: Sobald jemand eine besondere Nachfrage zu einem bestimmten Thema oder Nische entdeckt hat, kann er solch ein System errichten.
Die nachfolgende Abbildung zeigt den Verkaufstrichter (im englischen Sales-Funnel) und die einzelnen Punkte dazu möchte ich jetzt durchgehen.

Der Sales-Funnel eines automatisierten Verkaufssystem im Online-Marketing.

Der Sales-Funnel eines automatisierten Verkaufssystem im Online-Marketing.

Die einzelnen Ebenen des Sales-Funnels im Online-Marketing

1.) PPC (Pay per Click)
Der bekannte Weg ist, dass man sich bzw. sein Angebot auf einem Blog oder einer Webseite oder auf YouTube präsentiert und im Laufe der Zeit organischen Traffic erzeugt. Organisch heißt über Suchmaschinen und oft bedient man sich hier der Suchmaschinenoptimierung, also SEO (Search Engine Optimization).ystem

Um nicht warten zu müssen, bis ein eigener Webauftritt in den Suchmaschinen wie Google prominent gelistet ist, holen sich Profis die Interessenten über Werbung auf die eigene Webseite. Bekannteste Anbieter sind Facebook, Google und YouTube. Hier kann der Unternehmer die Zielgruppe für sein Angebot ziemlich scharf einstellen, so dass nur Menschen auf die Anzeigen reagieren, die grundsätzlich auch interessiert ist. Ziel ist letztendlich mehr Geld zu verdienen als durch die Werbekosten ausgegeben werden. Hat man dieses Ziel erreicht, ist das Geschäftsmodell durch Erhöhung der Werbeausgaben skalierbar.

2.) Landingpage
Hierher werden die durch die Werbung abgeholten Interessenten auf eine Webseite geführt, die einzig das Ziel hat, dass der Interessent seine E-Mail-Adresse hinterlässt. Auf der Landingpage sind also kein tiefgreifender Content, keine Menüführung oder andere ablenkende Links zu finden.

3.) Freebie
Das Freebie ist der Anreiz für einen Interessenten überhaupt seine E-Mail-Adresse zu hinterlassen und wird auf der Landingpage angeboten. Das kann ein eBook, eine Checkliste, eine Video-Erklärung oder auch eine Offline-Veranstaltung (z.B. kurzes kostenlos-Seminar) sein.

4.) Autoresponder
Der Interessent erhält nun in regelmäßigen Abständen automatisierte E-Mails. Darin erhält der Interessent neben Informationen mit einem echten Mehrwert auch kostenpflichtige Angebote. Diese E-Mails müssen grundsätzlich nur einmal eingerichtet werden und werden automatisch versendet. Einige Anbieter dieses E-Mail-Marketings bieten sogar eine „intelligente“ Lösung an, je nachdem ob z.B. ein Interessent eine E-Mail geöffnet hat oder aus der E-Mail heraus eine bestimmte Handlung vorgenommen hat.

5.) Verkauf
Ein Teil der Interessenten kauft eines oder mehrere der in den E-Mails angebotenen Produkte oder Dienstleistungen. Wichtig hier ist eine gute Qualität der Angebote. Heutzutage ist eine Rückgabegarantie Standard und schlechte Qualität äußert sich durch eine hohe Stornoquote.

Jetzt hast Du das übergeordnete große Bild eines automatisierten 24/7 Verkaufssystem kennengelernt, wie die erfolgreichen Online-Unternehmer ihr Geld verdienen. Da es auf die meisten Märkte anwendbar ist und zumindest mit dem heutigen Stand der Technik relativ zeitlos ist, wird es auch das Evergreen-System genannt. Wichtig ist hier zu wissen, dass Du wie ein richtiger Unternehmer agierst. Du musst etwas Geld investieren, um dadurch skalierbar noch mehr Geld zu verdienen. Das ist analog zu einem traditionellen Unternehmen, welches ebenfalls laufende Kosten für Grundstoffe, Miete, Personal und Arbeitsgeräte und ähnliches hat.

Natürlich ist das Verkaufssystem für Einsteiger ziemlich abstrakt und nicht jede Ebene im Sales-Funnel wirst Du wahrscheinlich gleich verstehen. Wenn Du mehr erfahren möchtest gibt es zwei Möglichkeiten. Du trägst Dich rechts oben in den kostenlosen Newsletter ein und erhältst in den nächsten Tagen per E-Mails wertvolle Tipps für ein eigenes (nebenberufliches) Online-Business und weitere Details zu den vorgestellten Ebenen des Verkaufssystems.

Falls Du nach diesem Artikel sagst, dass Du solch ein automatisiertes Verkaufsstem für Deine Nische, für Deine Angebote schnellstmöglichst errichten möchtest, dann ist das Evergreen-System genau das richtige für Dich.

Das Evergreen-System – die Komplettlösung für Einsteiger

Einer der besten Kurse über das Online-Marketing und um im Internet in relativ überschaubarer Zeit Gewinne zu erzielen, ist das Evergreen System von Said Shiripour.
Dieser Kurs ist in Sachen Preis/Leistung wirklich kaum zu toppen, denn Du erhältst hier ein breites Wissen für das gesamte Fachgebiet des Online-Marketings. Hier kannst Du Dir das einmalige Angebot anschauen >>>

evergreen_systemDu erfährst zu jedem Schritt des eben vorgestellten Verkaufssystem zahlreiche Detail-Informationen und bist innerhalb weniger Wochen in der Lage Dein eigenes Verkaufssystem aufzusetzen. Wenn Du noch kein oder nur wenig Know-how im Online-Marketing hast und alle notwendigen Informationen an einem Ort verfügbar haben möchtest, ist dieses System perfekt für Dich. Denn es zeigt Dir alle Grundlagen dieses doch sehr umfangreichen Themengebietes.

Deine Vorteile beim Weg des Geld verdienens über Online-Marketing:
– Du kannst Dir einen zusätzlichen Cashflow nebenberuflich aufbauen.
– Du brauchst Deinen Job nicht zu kündigen, um ein Einkommen im Internet zu generieren.
– Du benötigst kein Geld um Dir Dein eigenes Business aufzubauen. Du kannst also wirklich bei Null starten und Dein Online-Unternehmen als Cashmaschine nutzen.

Mit diesem Online-Kurs bekommst Du das Wissen zu einem wirklich äußerst günstigen Preis. Wenn Du Internet-Marketing lernen möchtest, gibt es in Deutschland kaum einen besseren Coach als Said Shiripour. Sei durchaus offen für Neues und schau Dir das Angebot zumindest mal an. Es kann Dir nichts passieren, denn bei diesem Kurs gibt es eine 30-Tage Geld-zurück-Garantie. Hier geht es zum Evergreen System >>>.

Du möchtest mehr über das Geld verdienen im Internet oder den Aufbau eines Online Business erfahren?
Dann trage Dich sich rechts oben in den kostenlosen Newsletter von Onlinegeldfluss ein. Hole Dir mit der Anmeldung in den Newsletter zusätzlich das gratis eBook „12 Grundregeln für den finanziellen Wohlstand“

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Die digitale Revolution
September 5th, 2016 by Lars Hattwig

Im Artikel „Warum ein Online-Business so viele Chancen bietet“ hatte ich auf die Vorteile hingewiesen, die jemand hat, der sich mit der New Economy und dem digitalen Business befasst. Bei einigen Lesern kam hier eher der Eindruck eines „Add-on“ oder „nice to have“ an. In diesem Artikel werde ich etwas drastischer darauf hinweisen, dass sich eigentlich jeder mit den Veränderungen der digitalen Revolution beschäftigen MUSS, weil er sonst mittelfristig zu den Verlierern der Gesellschaft gehören wird.

Die heutige Situation des Internets bietet für jeden von uns ungeahnte Möglichkeiten. Sei es auf sich selbst und seine Fähigkeiten aufmerksam zu machen, über das Netz Geld zu verdienen oder als Anbieter von Dienstleistungen und Produkten gefunden zu werden.

Dazu auch das folgende Video vom YouTube Kanal von Passiver Geldfluss

 

New Economy ist auch für traditionelle Berufe essentiell

Die meisten Menschen gebrauchen Google, Facebook, YouTube und Amazon lediglich dazu, um sich zu unterhalten oder für den eigenen Konsum, aber die wenigsten nutzen diese Plattformen geschäftlich. Dabei gibt es mittlerweile viele Wege, um sich zumindest nebenberuflich ein weiteres Standbein aufzubauen. Ein Großteil der Menschen möchte sich mit diesen Möglichkeiten und generell mit dem Online-Marketing nicht weiter beschäftigen oder sagt sogar, dass Google und Facebook böse und unnütz sei. Ähnliche Aussagen gab es auch schon von Mitgliedern des Deutschen Bundestages zu hören.

Wenn heute jemand etwas sucht oder sich informieren möchte, wohin geht der Großteil der Menschen als erstes?
Richtig, er nutzt Google, was heute auch schon bequem über ein mobiles Gerät funktioniert.

Zu wem gehen die Leute, die in den Suchergebnissen angezeigt werden?
Genau, sie klicken auf die Ergebnisse, die ganz weit oben gelistet sind. Vielleicht klicken einige noch auf Seite 2 oder 3 der Google-Suchergebnisse, aber dann hört es auch schon auf.

Das heißt, wer mit seinem Geschäft nicht ganz weit oben in den Google-Suchergebnissen auftaucht, zu dem werden auch keine neuen Kunden mehr kommen.

Das gilt nicht nur für die neuen Geschäftsmodelle, sondern auch für Unternehmer aus den traditionellen Berufen, wie Handwerker. Um ein konkretes Beispiel zu nennen haben Eigentümer von Immobilien ihre Häuser durchaus auch in anderen Städten oder Ländern erworben. Wenn jetzt an irgendeinem Ort eine Reparatur anfällt, wird der Eigentümer bei Google nach einem ortsbezogenen Handwerker suchen, sofern er bislang noch keinen brauchte. Diejenigen Handwerker, die jedoch keine gute Online-Präsenz haben, werden jedoch von niemanden gefunden. Also macht der Handwerksbetrieb das Geschäft, der über das Netz auch gut gefunden wird.

 

Digitalisierung und Automatisierung lässt viele Arbeitsplätze verschwinden

Alles was automatisiert werden kann, wird über kurz oder lang auch automatisiert. Dadurch werden viele heutige Berufe in den kommenden ein bis zwei Jahrzehnten aussterben. So werden selbstfahrende Fahrzeuge nicht nur Taxi- und Busfahrer ersetzen, sondern auch Chauffeure, Baggerführer und Lastwagenfahrer. Auch die in Deutschland in den letzten Jahren nervigen Streiks der Lokführer dürften sich in einigen Jahren weitgehend erledigt haben, weil es dann auch selbstfahrende Züge gibt.

Ein Beispiel, welches jedem bekannt sein dürfte ist der Buchmarkt. Fand zunächst der Handel und Verkauf über Plattformen wie Amazon statt, sorgten die zunehmend aufkommenden eBooks erst recht dafür, dass etliche Verlage und Buchgeschäfte in Bedrängnis kamen. Da eBooks nicht nur günstiger sind, sondern man in ihnen besser nach Stichwörtern suchen kann, bleibt fast nur noch das – vor allem von Mitbürgern mittleren und höheren Alters empfundene – emotionale Gefühl ein richtiges Buch in der Hand zu halten als Hauptgrund für ein physisches Buch.

Viele Menschen schauen noch aus ihrem gewohnten Blickwinkel skeptisch auf die New Economy und beschäftigen sich nicht weiter damit. Das wird mittelfristig ein schwerer Fehler sein.

Viele Menschen schauen noch aus ihrem gewohnten traditionellen Umfeld skeptisch auf die New Economy und beschäftigen sich nicht weiter damit. Das wird sich mittelfristig als ein schwerer Fehler erweisen.

Auch viele Computer-Arbeitsplätze betroffen

Einige werden nun denken: Ok, das betrifft vorwiegend Industriearbeitsplätze oder bestimmte Nischen wie den Büchermarkt, aber dabei wird es bei der laufenden digitalen Revolution nicht bleiben. Es werden nicht nur Arbeiter in Werkbänken ersetzt, sondern auch Schreibtische und Bildschirmarbeitsplätze. Denn wer dachte, die neue Automatisierung schreite nur in Zweigen voran, deren Tätigkeit überwiegend aus Routine oder Wiederholungen besteht, täuscht sich. Es geht auch um viele anspruchsvolle Jobs.

Denn Maschinen werden zukünftig anstelle von Architekten Häuser entwerfen sowie Übersetzungen, das Controlling in Unternehmen und sogar medizinische Diagnosen übernehmen. Dabei wird es nicht bleiben. Schon heute gibt es gute und gleichzeitig recht preisgünstige Software für die Steuererfassung oder Buchhaltung, so dass ein leichter bis mittlerer Schwierigkeitsgrad bei der Steuererklärung und Buchhaltung bereits abgedeckt wird. Lediglich für Spezialfälle benötigt man noch einen Mensch, der diese Arbeit übernimmt. Zudem kann entsprechende Software mehrere tausend Dokumente in einer Zeit durchsuchen, für die der Mensch ein Vielfaches braucht.

Selbst die einst blühende Finanzwirtschaft wird stark darunter leiden. Erst Geldautomaten, dann die Onlinebanken und nun werden die FinTechs reihenweise Bankangestellte und Finanzberater ersetzen. Ein weiterer Grund ist, dass heutzutage ein Anleger den Vermögensaufbau in Eigenregie durchführen kann.

Nahezu jeder Arbeitsplatz, an dem jemand vor einem Bildschirm sitzt und Informationen verarbeitet, ist bedroht. So hat das Mannheimer Forschungsinstitut ZEW errechnet, dass in Deutschland gut fünf Millionen Jobs in den kommenden 10 bis 15 Jahren vergleichsweise leicht automatisierbar wären.

 

Die digitale Revolution bietet auch gute Chancen

Wer die Wahrscheinlichkeit dafür erhöhen möchte, dass seine Tätigkeit auch in Zukunft noch gefragt sein wird, sollte in Fähigkeiten investieren, die eine Maschine nicht reproduzieren kann. Dazu gehören vor allem Kreativität und vor allem Problemlösungen. Eigenschaften, die oft erfolgreiche Unternehmer auszeichnen. Und genau hier liegen die Chancen für viele Menschen.
Dazu ein Beispiel: In den Schulen und Universitäten bekommen Schüler und Studenten überwiegend noch altes Wissen mitgeteilt oder Wissen, welches sie in ihrem späteren Beruf nicht wirklich brauchen. Wie man heutzutage eine gute Webseite erstellt, worauf es beim Online-Marketing ankommt oder wie man generell im Internet Geschäfte macht, wird dort kaum gelehrt. Die Welt und der Wissensstand ist derzeit sehr viel schnelllebiger. Das ermöglicht vielen Menschen als Coaches neues Wissen an andere Leute in Form von eBooks, Webinaren oder Onlinekursen weiterzugeben. Dieses neue Wissen, welches sich nicht nur ums Geld verdienen drehen muss, wird auch gerne angenommen, da ein Einsteiger in herkömmlichen Bildungseinrichtungen kaum den neuesten Stand erfährt oder aber sehr viel Zeit für die eigene Recherche aufwenden muss.

 

lhattwig22d_kleinWenn Du zukünftig mehr darüber erfahren möchtest, wie Du die heutigen Möglichkeiten der New Economy für Dich nutzen kannst, um Dir eine Alternative zu Deinem Beruf zu ermöglichen, dann trage Dich mit Deiner E-Mail in den kostenlosen Newsletter ein. Dort erfährst Du per E-Mail die Grundlagen und ersten Schritte für den Aufbau eines Online Business.

Zusätzlich erhältst Du mit der Registrierung das beliebte gratis eBook „12 Grundregeln für den finanziellen Wohlstand„.

 

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Ein System der Neukundengewinnung
März 4th, 2016 by Lars Hattwig

Theoretisch lassen sich die meisten Informationen im Internet recherchieren. Allerdings benötigt man dafür oft viel Zeit und muss die gewonnenen Erkenntnisse erst noch filtern. Denn fast zu jedem Thema gibt es mehr oder weniger qualifizierte Statements zu hören oder lesen. Man braucht schon etwas Glück und Zeit, um Blog- oder Webseiten-Autoren als zuverlässig, kompetent und seriös einstufen zu können.

Was ich persönlich zum Erlernen neuer Möglichkeiten nutze, sind Bücher bzw. eBooks, aber durchaus auch Online-Kurse bzw. Webinare, von Menschen, die ihre selbst gemachten Erfahrungen und Erfolge in solch einer digitalen Form anbieten.

Diese können ruhig auch etwas kosten. Denn mit dem dadurch erworbenen Wissen kann ich zukünftig selbst etwas anbieten, wie zum Beispiel einen Service oder gar ein Produkt, wodurch das investierte Geld in der Regel schnell wieder amortisiert wird. Geld, welches in die eigene Bildung bezahlt wird, ist eine Investition in sich selbst.

Einen solchen Online-Kurs habe ich in den letzten Wochen selbst gekauft und ausprobiert. Und zwar geht es darin um die quasi automatische Neukundengenerierung über das Internet. Ein Konzept, bei dem jeder Selbständige und Unternehmer hellhörig werden sollte. Denn herkömmliche Gewinnung neuer Kunden verläuft bei den meisten Firmen über Empfehlungen oder Marketing, bei dem entweder viel Geld bezahlt werden muss oder aber die eigene Präsenz notwendig ist.

Der Videokurs Future Sale ist ein 5 Wochen-Programm für jeden Unternehmer, der seine Neukundengewinnung über das Internet automatisieren möchte.

Zunächst fiel mir die sehr ordentlich strukturierte Übersicht der Inhalte auf. Diese sind zum einen pdf-Dokumente mit gut portionierten Inhalten, einigen Videos von Gast-Autoren und natürlich die Videos vom Kursanbieter Oliver Schmuck. Das kenne ich von anderen Online-Kursen auch anders, wenn keine richtige Struktur vorhanden war und ich mich erst eine Weile durch die Videos durchsuchen musste.

 

Übersicht der Kursinhalte des Video-Kurses Future Sale

Übersicht der Kursinhalte des Video-Kurses Future Sale

Die Kursinhalte sind für einen Zeitraum von fünf Wochen ausgelegt, in dem man täglich einen gut verarbeitbaren Inhalt durchnehmen kann. Abgesehen davon, dass man seinen PC, Tablet oder Notebook nutzen können sollte, sind keine Vorkenntnisse notwendig. Das heißt, selbst neben der eigentlichen Tätigkeit als Angestellter oder Selbständiger mit einem laufenden operativen Betrieb können in den Abendstunden die Informationen des Kurses aufgenommen und selbst umgesetzt werden. Zum einen ist es eine einfach nachzuvollziehende Schritt-für-Schritt-Anleitung, zum anderen finden jedoch auch fortgeschrittene Online-Unternehmer hier den ein oder anderen heißen Tipp.

Die Inhalte erstrecken sich von der Analyse von potentiellen Zielkunden und dem Erstellen eines Ratgebers über den raschen Aufbau einer Kunden-Webseite und dem Marketing bis hin zur Nutzung von modernen Varianten der Werbung bei Google und Facebook.

 

Content des Online-Kurs Future Sale

Beispiel eines Videos im Onlinekurs Future Sale

Die Videos selbst sind interessant und gut verständlich aufgebaut. Diese sind auch nicht zu lang, mit der Gefahr nach der Hälfte gedanklich abzuschalten.

Fazit

Selbst habe ich in diesem Kurs eine Menge lernen und bereits einige Inhalte erfolgreich umsetzen können. Wahrscheinlich wird fast jeder Selbständige und Unternehmer eine Umsatzsteigerung erfahren, wenn er die Tipps und Hinweise dieses Kurses befolgt. Denn das Internet bietet enorme Chancen an neue Kunden zu gelangen, und zwar rund um die Uhr und dauerhaft. Ist das System der Neukundengewinnung erst einmal eingerichtet, finden automatisiert neue potentielle Kunden, den Weg zum eigenen Business. Jeder Selbständige – gleich ob mit einem herkömmlichen Geschäft oder einem Online-Business sollte sich die Möglichkeit der Neukundengewinnung zumindest einmal näher anschauen.

Zum Schluss noch ein Wort zum Preis. Zunächst dachte ich an Kosten von knapp 100 Euro oder darüber. Dass die Kosten einmalig lediglich ein Drittel der von mir erwarteten Summe betrugen, wertet den Videokurs Future Sale noch einmal auf, letztendlich ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Daher, eine lohnende Investition: kaufenswert!

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Sales Funnel Online-Business
Februar 1st, 2016 by Lars Hattwig

In praktisch jedem Unternehmen kommt zur Kundengewinnung ein sogenannter Sales Funnel zum Einsatz. In der deutschen Sprache wird auch Verkaufstrichter oder Verkaufsfilter dazu gesagt. Dahinter steckt ein Marketing- und Vertriebssystem, welches aus einer möglichst großen Anzahl an Interessenten möglichst viele zahlende Kunden generiert. Dabei durchlaufen die Interessenten verschiedene Stufen, wobei mit jeder Stufe weniger Leute übrig bleiben. Im Detail hat jedes Unternehmen zwar einen etwas anderen Sales Funnel, der aus etwa drei bis zehn Prozess-Schritten bestehen kann, aber das Grundprinzip ist immer ähnlich.

Die Prozess-Schritte eines Verkaufstrichters

1.) Im ersten Schritt werden durch Marketingmaßnahmen Personen aufmerksam, die in irgendeiner Form ein Interesse am Angebot des Unternehmens haben.

2.) Im zweiten Schritt geschieht der direkte Kontakt zum Interessenten, meistens telefonisch oder per E-Mail.

3.) Schritt Nummer drei ist ein erster Besuch des potentiellen Käufers mit einer Firmen-Präsentation und einer Bedarfsanalyse des Interessenten. Anschließend wird auf Seiten des Unternehmens geprüft, ob man dem Interessenten eine Lösung anbieten kann.

4.) Im vierten Schritt kommt es zur Angebotserstellung und zum Verhandeln der Konditionen. Auch mögliche Einwände des potentiellen Kunden werden hier behandelt.

5.) Der fünfte Schritt ist die Beauftragung und Zusammenarbeit, bzw. eine Kooperation. Damit wurde ein zahlender Kunde gewonnen.

Bedenken muss man jedoch, dass noch in jedem dieser Schritte ein Scheitern der Zusammenarbeit möglich ist. Aus diesem Grund hat ein Verkaufstrichter auch den entsprechenden Namen, da die Anzahl der Leute auf den unteren Ebenen abnimmt.
Eine Firma muss stets darauf bedacht sein im gesamten Sales Funnel genügend Interessenten zu haben. Es sollten also im wörtlichen Sinne immer genügend Leute „in der Pipeline sein“, um ein Problem in der Neukundengewinnung zu vermeiden.

 

Sales Funnel allgemein

Typischer Sales Funnel – Quelle: www.marketingblatt.com/

Der Sales Funnel im Online-Business

Natürlich gibt es auch im Online-Business einen Verkaufstrichter, der im Wesentlichen wie folgt aussieht:

1.) Die Oberseite des Trichters

Menschen suchen im Internet nach Informationen oder nach der Lösung eines Problems. Sie nutzen dabei die Suchmaschinen wie Google oder die sozialen Medien wie Facebook oder Google+ oder was immer stärker genutzt wird: YouTube. Hier sollte man sich als Online-Unternehmer positionieren, um Interessenten anzulocken. Das kann ein eigener Blog mit wertvollen Informationen sein oder eine gute und lebendige Präsenz im Social Media und eben das Erstellen eigener Videos, um beispielsweise Tutorials anzubieten. Auch Podcasts und kostenlose eBooks sind gut geeignet, um zunächst einmal Interessenten anzulocken.
Etwa 75 Prozent der Interessenten bleiben auf dieser Ebene, weil sie sich zwar für ein Thema interessieren, aber kein Interesse haben weitere Handlungen vorzunehmen.

2.) Die Mitte des Trichters

Das andere Viertel hat ein weitergehendes Interesse und hinterlässt seine Kontaktdaten. Sei es um einen regelmäßigen Newsletter zu erhalten oder um an einem Webinar teilzunehmen, die einerseits weiteres oder tiefergehendes Wissen vermitteln, auf der anderen Seite aber die Interessenten zusätzlich zum Erwerb eines kostenpflichtigen Angebots zu ermuntern. Auf Unterseiten eines Blogs mit FAQ’s und „wir über uns“ bzw. „über mich“ schafft ebenfalls ein gewisses Vertrauensverhältnis zu den Lesern bzw. Interessenten.

 

Sales Funnel Online-Business

Typische Anordnung eines Sales Funnels im Online-Business

3.) Der untere Teil des Sales Funnels

Am Boden des Trichters geht es darum, dass der Interessent ein kostenpflichtiges Angebot in Anspruch nimmt. Je leichter man ihm dabei die Kaufentscheidung macht, in dem nur wenige Handlungen vorzunehmen sind, desto besser funktioniert der Verkauf. Ein kostenplflichtiges eBook, ein Service-Produkt mit dem der Kunde Zeit spart oder einen Kurs bzw. ein Seminar sind typische Produkte. Auch eine Dienstleistung in Form einer Beratung kommt hier in Frage.
Ist der Kunde erst einmal zufrieden, entsteht oft eine Zusammenarbeit über längere Zeiträume. Von den ursprünglichen Interessenten im oberen Teil des Sales Funnels gelangen etwa 2 Prozent in den unteren Teil des Verkaufstrichters.

Der Mix führt zum Erfolg

Von den in der Grafik genannten Möglichkeiten zur Umsatzgenerierung können natürlich mehrere gleichzeitig zum Einsatz kommen. Wer zum Beispiel in den Social Media, mit einem Blog und auf YouTube aktiv ist, kann eine höhere Reichweite erzielen, als wenn nur ein Medium genutzt würde. Ein Newsletter und Webinar zusammen erhöhen die Verkaufs-Chancen als wenn nur eine dieser Varianten für die regelmäßige Betreuung der bereits fortgeschrittenen Interessenten verwendet werden.

Auch im Online-Business gilt es den Sales Funnel immer mit genug Interessenten gefüllt zu haben. Falls jemand zwar eine hohe Anzahl an Lesern eines Blogs hat, oder eine hohe Trafficquote bei Youtube, jedoch der Umsatz überschaubar bleibt, sollte sich den mittleren und unteren Teilen des Verkaufstrichters einmal genauer ansehen.




Verkauf über Vertrauensbeziehung

Ähnlich wie bei einer analogen Geschäftsvereinbarung spielt auch im digitalen Business ein aufgebautes Vertrauensverhältnis eine wichtige Rolle. Selbst über das Netz lässt sich dies aufbauen, weil der Interessent den Eindruck gewinnt, den Blog-Betreiber oder den Ersteller von Videos auf Youtube zu kennen.
Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Denn wenn sich ein Blog verändert, dass dieser nicht mehr authentisch wirkt, weil der Betreiber zum Beispiel bezahlte Artikel für eine Produktanpreisung veröffentlicht, kann das Vertrauen schwinden und damit auch Zahl derer, die bereit sind ein Produkt zu kaufen.

 

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Dezember 16th, 2015 by Lars Hattwig

Das Affiliate Marketing wird auch Empfehlungsmarketing genannt, weil jemand einen guten Service oder ein gutes Produkt weiterempfiehlt. Kommt es dabei entweder zu einer Anmeldung oder einem Verkaufsprozess, erhält der Empfehlende, auch Affiliate genannt, für den vermittelten Verkauf eine Provision. Affiliates gibt es nicht nur in der digitalen Welt, sondern auch in der analogen Welt. Wer zu Kaufland, einem anderen großen Supermarkt oder in einem Shopping-Center geht, sieht oft Verkäufer von 1und1 oder Sky. Diese Verkäufer sind im Standardfall keine Mitarbeiter der Unternehmen, sondern lebendig herumlaufende Affiliates. Sie weisen auf die Vorteile des Angebots und „empfehlen“ den Erwerb eines Angebots. Für einen erfolgreichen Abschluss erhalten sie eine Provision.

Jemand mit einer Webseite kann auf seinem Internetauftritt ebenfalls Produkte anderer Unternehmen anbieten und erhält eine Provision bei einer erfolgreichen Vermittlung. Aber selbst der eigene Webauftritt ist zumindest in der Theorie nicht notwendig. Denn Affiliate-Links kann man auch per E-Mail verschicken, als Kommentar auf anderen Blogs oder in Foren hinterlassen. In der Praxis das ist jedoch vom jeweiligen Anbieter der Web-Plattform nicht gerne gesehen und derartig platzierte Links werden im Standardfall vom Blogbetreiber oder Forums-Admin recht schnell entfernt. Im Wiederholungsfall wird man auch aus einem angemeldeten Forum verbannt.
Allerdings könnte man sich zuvor mit dem Betreiber einer solchen Plattform auf eine Kooperation einigen, wobei für beide Seiten ein Vorteil herauskommt. Beispiele dafür werde ich später einmal in separaten Artikeln besprechen.

Dennoch ist der eigene Webauftritt, mit der Freiheit einer eigene Gestaltung, noch die unkomplizierteste Form für das Affiliate-Marketing. Wichtig dabei ist, dass die Webseite einen Mehrwert für Leser bringt und sie deshalb dem Betreiber der Webseite vertrauen, dauerhaft einen gewissen Qualitätsstandard geboten zu bekommen.

Affiliate-Marketing als Win-Win-Situation
Die Art der Kooperation über das Affiliate-Marketing kann sowohl für den Anbieter des Angebots – also ein kommerzieller Werbetreibender, auch Merchant oder Advertiser genannt – als auch für den Webseitenbetreiber ein Win-Win-Situation bedeuten. Denn der Werbetreibende geht kein Risiko ein, weil er nur dann eine Provision zahlen muss, wenn der Kunde eine entsprechende Handlung vornimmt. In einigen Fällen reicht dazu bereits eine Anmeldung, also Kontaktherstellung zwischen Firma und Kunden (Cost der Lead), in anderen Fällen muss der Kunde tatsächlich etwas kaufen (Cost per Sale).
So kann der Webseitenbetreiber (Affiliate) auf diese Weise Geld verdienen ohne dass er zuvor ein eigenes Produkt erstellen musste. In der analogen Welt ist diese Form des Produktvertriebs als Network-Marketing oder Multi-Level-Marketing (MLM) bekannt.

Über einen Affiliate-Link zu kaufen bringt keinen Kostennachteil
Jetzt möchte ich noch mit einem weit verbreiteten Vorurteil aufräumen. Wenn jemand über einen Affiliate – egal ob online oder offline – ein Angebot wahrnimmt, dann bezahlt er nicht mehr Geld als wenn er rein zufällig selbst auf das Produkt oder die Dienstleistung gestoßen wäre. Ein typisches Beispiel ist der Kauf eines Buches bei Amazon. Wird das Buch für 7,95 Euro angeboten und ein Käufer gelangt über einen Affiliate-Link dorthin, zahlt dieser weiterhin die dort angezeigten 7,95 Euro. Einzig Amazon gibt einen Teil des Verkaufspreises – die Provision – an den Affiliate ab.

Nachfolgend möchte ich von zwei Affiliate-Netzwerken, also eine Plattformen mit mehreren Advertisern, einen Einblick geben.

Affiliate Marketing über Affili.net
Affili.net ist ein Affiliate-Netzwerk mit über 2.500 Advertisern, und viele bekannte Firmen sind dort vertreten.

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Nach erfolgreicher Registrierung könnt Ihr gezielt nach Unternehmen suchen oder Filterfunktionen zur Auswahl von potentielle Firmen einstellen. Habt Ihr Wunsch-Firmen gefunden, deren Produkte Ihr auf Eurer Webseite anbieten möchtet, müsst Ihr Euch erst bei den Unternehmen bewerben. Die Zusage oder Absage kam bei mir im günstigen Fall in wenigen Stunden, im schlechten Fall erst nach etlichen Wochen. Es passiert durchaus nicht selten, dass man als Affiliate aus irgendwelchen Gründen abgelehnt wird. Sei es wegen der nicht zutreffenden Zielgruppe oder weil Eure Webseite den Firmen aus einem anderen Grund nicht gefällt.

Wir gehen jetzt von einer Zusage aus und schauen zum Beispiel auf den Anbieter Urlaub.de. Dazu geht man auf „Programminfo“, auf der allgemeine Informationen zum Partnerprogramm stehen, dort findet man auch, was erlaubt ist und was nicht. Die werbenden Firmen haben natürlich ein Interesse daran, dass auch bei ihren Partnern alles mit rechten Dingen zugeht.

Ob die Partnerschaft aktiv ist, ist rechts unten im Ausschnitt zu sehen. Gehen wir als nächstes auf „Werbemittel auswählen“.

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Nun öffnet sich eine Seite mit Angeboten von Bannern und Textlinks. Die Advertiser stellen in der Regel mehrere Größen, Ausrichtungen und Gestaltungen von Bannern an.

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Jeweils unter dem Angebot ist der entsprechende HTML-Code, den man mit Copy&Paste (Strg+C und Strg+V) auf das gewünschte Feld der eigenen Webseite einfügt. Nach dem Hochladen der eigenen Seite auf dem Webserver ist die Anzeige oder der Textlink unverzüglich aktiv.

Vor einigen Jahren gab es noch das Angebot Pay per Click, was bei Google Adsene die übliche Vergütungsmethode ist. Bei Affili.net finde ich diese Form der Vergütung fast überhaupt nicht mehr. Der Verdienst liegt zwischen einen Betrag im unteren Euro-Bereich, bis hin zu unteren dreistelligen Euro-Beträgen.

Affiliate-Marketing über digistore24.com
Ein Affiliate-Netzwerk, welches sich immer größerer Beliebtheit erfreut ist digistore24.com. Digistore24 ist nicht nur für Affiliates interessant, sondern auch für Advertiser (hier Vendoren genannt), die ihren Videokurs, ihr E-Book oder sonstiges Angebot platzieren möchten. Der Vorteil ist ein automatisiertes Bezahl- und Auslieferungssystem wie zum Beispiel bei Amazon, aber mit dem Unterschied, dass hier auch höherpreise Produkte verkauft werden können. Bei Amazon sind es Nutzer gewohnt vor allem die Waren auch günstig zu erhalten. Ein eBook für 30, 50 oder 70 Euro wird kaum gekauft, bei digistore24 dagegen schon.

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Nach erfolgreicher Registrierung muss man sich als motivierter Affiliate zwar ebenfalls bewerben, aber das ist in den meisten Fällen lediglich ein formaler Vorgang. Denn nach meiner Erfahrung ist der Affiliate-Link nach dem Klick auf „Jetzt promoten“ anschließend unverzüglich verwendbar. Auf der Angebotsseite sind einige Informationen ersichtlich, die für die Auswahl von Partnerprogrammen relevant sind. Als Beispiel habe ich DigiMember 2.0 gewählt

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Unter 1.) ist natürlich die Höhe der Provision vom Verkaufspreis interessant. Die hier angegebenen 25% zählen schon zum unteren Niveau, oft gibt es 50% oder noch mehr.

Bei 2.) ist einerseits der Verkaufsrang ein Indiz über die Erfolgsquote einer Bewerbung, aber aus meiner Sicht noch wichtiger ist die Stornoquote. Denn es nützt einem nicht viel, wenn man zwar hochpreisige Produkte verkauft, davon aber etwa die Hälfte wieder zurückkommt. Die hier im Beispiel angegebene niedrige Stornoquote von 2% spricht für eine gute Qualität für den angebotenen Preis.

3.) gibt einen Hinweis auf die Art der Bezahlung. Grundsätzlich ist es natürlich schön, wenn überhaupt verkauft wird. Aber nach dem Verkauf ist vor dem nächsten Verkauf. Die Bezahlweise „Abonnement“ deutet darauf hin, dass es nach dem „Sale“ noch weitere Provisionszahlungen gibt. Im Idealfall erhältst Du als Affiliate eine sogenannten Lifetime-Provision, das heißt solange Folgezahlungen, wie der von Dir geworbene Leser auch Kunde bleibt und Umsatz einbringt. Hier solltest Du aber genau die Konditionen des Vendors beachten. Ich habe auch schon die „Bezahlweise: Abonnement“ vorgefunden, wobei es sich insgesamt nur um maximal zwei Zahlungen für den Affiliate handelte.

Unter 4.) ist die Verkaufsseite des Vendors zu sehen. Aus der Sicht eine seriösen Affiliates solltet Ihr Euch die Seite anschauen, wie sie auf Euch wirkt. Wenn Ihr selbst nach Aufsuchen dieser Seite nichts kaufen würdet, solltet Ihr überlegen, ob Ihr diese wirklich Euren Bloglesern anbieten wollt.
Die Affiliate-Support-Seite dient Euch zur Hilfe, Eure Texlinks oder Banner zu erstellen.

Das war ein Artikel darüber, was Affiliate-Marketing ist, und anhand zwei prominenter Anbieter eine Beschreibung wie Affiliate-Marketing in der Praxis genutzt werden kann. Demnächst folgt noch ein Artikel darüber, welche Art des Empfehlungsmarketing zu guten Umsätzen führt und welche Fehler hier vermieden werden sollten.
Eine sehr erfolgreiche Umsetzung des Affiliate-Marketings mit dem Aufbau von Nischenwebseiten und einer hohen Monetarisierung findet Ihr im eBook „Schritt für Schritt zur eigenen Nischenwebsite und zu den ersten Einnahmen“. Das Buch ist explizit für Einsteiger geschrieben und zeigt einen Weg, um regelmäßig Geld verdienen zu können.

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Dezember 12th, 2015 by Lars Hattwig

Mittlerweile wimmelt es nur so von Versprechen im Netz das schnelle Geld zu machen. Viele Angebote liefern entweder nichts Neues oder locken mit Möglichkeiten, die in der Realität ziemlich unwahrscheinlich sind. Vor allem die Kombination schnell und viel Geld verdienen wird zwar im Netz häufig als Suchbegriffe eingegeben, ist aber eher ein Wunsch und nicht realistisch. Allerdings gibt es durchaus Wege Geld, sogar viel Geld zu verdienen, dafür benötigst Du jedoch etwas Zeit. Als absolutes Minimum würde ich einige Monate nennen, realistisch sind jedoch eher einige Jahre. Oft sind zwar langsame, dafür aber stetige Schritte Richtung Erfolg insgesamt nachhaltiger und mit mehr Fundament.

Wer sich mit dem Thema „im Netz Geldflüsse erschaffen“ bislang noch nicht weiter beschäftigt hat, weiß natürlich in der Regel nicht, wo er konkret beginnen soll. Die meisten Informationen, die auf Webseiten und Blogs zu lesen sind, erreichen eher Leute, die sich zumindest schon ein bisschen damit mit der Thematik auseinandergesetzt haben.
Von mir selbst kann ich sagen, dass ich in der Vergangenheit oft froh war, wenn jemand einige Tutorials und Erfahrungsberichte kompakt zusammengefasst hat. Am besten in Form einer Anleitung, die ich Schritt für Schritt durchgehen konnte. Wenn sie mir weiterhelfen, bin ich auch immer bereit dafür etwas zu bezahlen. Denn für neues Wissen Geld zu bezahlen ist eine Investition in sich selbst. Mit dem neuen Wissen entwickelt man sich als Mensch insgesamt weiter und kann es für neue eigene Aktivitäten nutzen, um zum Beispiel anschließend damit selbst zu verdienen. Im Nachhinein betrachtet sind die Beträge, die in Wissen investiert wurden, oft mickrig im Vergleich zum Nutzen, den jemand daraus zieht. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen: Nachdem ich 100 oder 200 Euro für ein Seminar oder einen Online-Kurs bezahlt hatte, konnte ich die Ausgaben anschließend innerhalb kurzer Zeit wieder hereinholen, in dem ich das neu erworbene Wissen angewendet habe.

Was verbirgt sich hinter Digital Money Maker Club?
Ein Angebot, was in diese Kategorie fällt, ist der Digital Money Maker Club. Es handelt sich hier um einen Aufbaukurs, der ohne Vorkenntnisse – das heißt lediglich gängige PC-Kenntnisse vorausgesetzt – solch ein Wissen vermittelt, welches Du in relativ kurzer Zeit gewinnbringend einsetzen kannst. Der Kurs soll seinen Mitgliedern einen zusätzlichen Verdienst ermöglichen, der im Laufe der Zeit immer weiter ansteigt. Damit wird der Nutzer zunehmend unabhängiger von seiner bisherigen Arbeitstätigkeit.
Sich von seiner einzigen Arbeitsstelle unabhängiger zu machen und mehrere finanzielle Standbeine aufzubauen, habe ich schon an verschiedenen Stellen empfohlen.

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Der Gründer hinter Digital Money Maker ist Gunnar Kessler, ein Experte für Internet und Online-Marketing. Er hat den Kurs in mehrere Module aufgeteilt und in diversen Videos wird Dir seine Mission sowie die Inhalte der jeweiligen Lektion vermittelt. Dabei geht es zum Beginn erst einmal darum, ein gewisses Fundament aufzubauen. Daher werden auch nicht sämtliche Module zeitgleich freigeschaltet, sondern nacheinander.
Zunächst einmal werden die verschiedenen Möglichkeiten vorgestellt, um als Privatperson im Netz Geschäfte ausführen zu können. Im darauffolgenden Modul wird aber gezeigt, warum einige Projekte und Strategien nicht erfolgreich sind bzw. welche Fehler vermieden werden sollten.

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Nachdem die ersten fünf Module freigeschaltet wurden, vergehen einige Wochen, bis die weiterführenden Bausteine angegangen werden können. Das soll sicherstellen, das Erlernte auch wirklich verinnerlicht oder bereits in die Praxis umgesetzt zu haben, bevor es weiter in die Tiefe geht.
Ebenfalls sehr hilfreich ist eine geschlossene Facebook-Gruppe, in der sich die Mitglieder untereinander austauschen und den Neueinsteigern Tipps geben, wenn noch Fragen offen geblieben sein sollten. So fühlt man sich als Neuling nicht alleine gelassen, wenn man an irgendeiner Stelle nicht weiterkommt.

Das Programm läuft über ein Jahr und zusätzlich besteht die Möglichkeit Mitglied im „Millionaire Brain Trainings Club“ zu werden. Dort wird am sogenannten Mindset gearbeitet, das heißt, es werden Denkweisen besprochen, die jemand benötigt, um Millionär zu werden. In beiden Kursen sind die Inhalte medial per Videos kombiniert mit Texten didaktisch verständlich aufgebaut. Dadurch bleiben die erlernten Inhalte besser im Gedächtnis haften als wenn man ausschließlich einen Text vorgesetzt bekommt.
Ein weiterer Vorteil ist, dass im Laufe der Zeit neue Module und Videos hinzukommen. Sei es weil es neue Möglichkeiten am Markt gibt oder als Vertiefung von bestehenden Kursinhalten (siehe Screenshot).

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Preis und Risiko
Gunnar Kessler bietet einen Schnupper-Monat für den Preis von 1 Euro an. Nach Ablauf dieses Testmonats kannst Du das Angebot auch wieder verlassen. Ansonsten kostet jeder Folgemonat 9,97 Euro, wobei Du auch hier jeweils zum Monatsende kündigen kannst. Eine Mitgliedschaft für ein Jahr kostet Dich also knapp 112 Euro. Natürlich hängt es von jedem selbst ab, wie er die Anleitungen und Tipps auch wirklich in die Tat umsetzt. Aus meiner Sicht ist der Preis von knapp 112 Euro im Jahr ausgesprochen günstig. Für die Qualität des Kurses spricht die extrem niedrige Rückgabe-Quote von unter 1%.

Fazit
Für mich ist es wichtig, dass ein Produkt oder ein Service für andere Leute einen echten Mehrwert bietet. Der Digital Money Maker Club ist für alle Menschen ein guter Einstiegskurs, um die digitale Welt des Geldverdienens kennenzulernen. Mit dem im Kurs vermittelten Wissen bist Du in der Lage Dein eigenes Online-Business aufbauen und damit letztendlich – verglichen mit den überschaubaren Kosten und Risiken – ein Vielfaches an Geld zu verdienen. Da der Kurs über ein Jahr geht, benötigst Du etwas Ausdauer und es hängt von Deinem Engagement ab, die Anleitungen in die Tat umzusetzen. Aus meiner Sicht kann ich das Angebot jedem empfehlen, der seinen bisherigen Alltag und damit letztendlich auch sein Leben verändern will.

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Traffic Cash - Viele mehr zahlende Kunden als bislang

Traffic Cash – Viel mehr zahlende Kunden als bislang

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Dezember 7th, 2015 by Lars Hattwig

Unter den Fans von Dividenden-Aktien machte kürzlich die internationale prominente Seite http://www.dividendmantra.com/ Schlagzeilen. Dort beschrieb mehrere Jahre lang ein Angestellter mit einem durchschnittlichen Gehalt seinen Weg, mit Dividenden-Investments passives Einkommen aufzubauen. Nach einigen Jahren kündigte er seinen Job und lebte als Vollzeit-Blogger von den Einnahmen aus seinem Online-Business und Dividenden-Einnahmen. Diese Lebensgeschichte faszinierte viele tausend Leser und auch seine Zusammenfassung als eBook war ein Erfolg. Doch dann folgten erste Misstöne bei den Lesern als der Betreiber bekanntgab, dass zukünftig weitere Personen an dieser Webseite mitwirken würden. Im November 2015 wurde den Lesern jedoch klar, dass diese Webseite verkauft worden war. Die Unzufriedenheit darüber, dass die Leser den weiteren Erfolgsweg ihres Idols nun nicht mehr verfolgen konnten, war deutlich in den Kommentaren abzulesen. Verständlich, denn ab sofort war der Blog nicht mehr derselbe wie zuvor.

Verkauf eines Unternehmens kann auch Vorteile haben
Der Vorgang des Domainhandels ist durchaus vergleichbar mit der traditionellen Wirtschaft. Hier ist es üblich ein Unternehmen aufzubauen, um es anschließend mit einem möglichst hohen Preis zu verkaufen. Ein Ratgeber zum Aufbau und anschließendem Verkauf eines Unternehmens ist „Die Lizenz zum Reichwerden“ von Paul Misar. Für die Mitarbeiter ist der Verkauf der Firma, die ihnen das Geld für ihre regelmäßigen Ausgaben zahlt, oft eine Phase der Ungewissheit. Ich selbst habe früher als Angestellter mehrfach einen derartigen Verkauf mitgemacht und weiß, dass er jeweils Vorteile als auch Nachteile haben kann. Pauschal verurteilen kann man einen Verkauf eines Unternehmens nicht, denn es gibt auch Beispiele, wie ein schwächelndes Unternehmen durch professionelles Management wieder wettbewerbsfähig gemacht wurde. Ein Beispiel dafür ist Berentzen, welches viele sicher vom bekannten Apfelkorn kennen. Im Jahr 2008 war das Unternehmen schwer angeschlagen und wurde erst durch den Aufkauf und die Sanierung des Beteiligungsunternehmens Aurelius wieder zurück auf den Erfolgskurs gebracht.

Ein prominent bei Google platzierter Domainname ist ein Vermögenswert
Aber zurück zur digitalen Welt. Der Verkauf einer beliebten Webseite kann unterschiedliche Gründe haben. Vergessen darf man dabei nicht, dass eine gut laufende Webseite mit entsprechender Monetarisierung nicht nur ein kleines Unternehmen ist, sondern ein passives Einkommen generiert. Der Verkauf solch einer Geldmaschine sollte daher gut überlegt sein.

Vielleicht erinnern sich einige von Euch noch daran, dass Marc Zuckerberg von Facebook zu anfänglichen Zeiten ein Angebot von einer Milliarde US-Dollar ausgeschlagen hatte. Gut, das sind Beträge, die Webseiten nicht erreichen. Wer jedoch im Laufe der Zeit eine Webseite hochgezogen hat, die beispielsweise 500 oder 1.000 Euro monatlich Umsatz generiert, muss sich schon gut überlegen, ob die Gans mit den regelmäßig produzierenden „goldenen Eiern“ wirklich geschlachtet, also verkauft werden soll. Auf der anderen Seite kann es sein, dass man selbst verspürt den Zenit für diesen Blog oder für diese Webseite überschritten hat. Dann kann der Verkauf für einen ordentlichen Preis durchaus Sinn machen. Gründe für den oben genannten Fall sind bislang nur Spekulationen.

Aber möglicherweise hat der ehemalige Blogbetreiber gemerkt, dass im Grunde „alles zum Thema gesagt“ worden ist. Oder er suchte nach neuen Herausforderungen. Dennoch ist ein Domainname, den Du im Laufe der Zeit mit Inhalten füllst und somit prominent machst, ein echter Vermögenswert. Gerade wenn viele geschriebene Artikel von Google relativ hoch gerankt sind, ist diese Webseite selbst ohne weitere große Aktivitäten für eine Weile eine Cashcow, die regelmäßig Geld produziert.

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eBooks sind Bücher in digitaler Form
Dezember 6th, 2015 by Lars Hattwig

Ein Buch oder eBook zu verkaufen, gehört zu den klassischen Methoden ein passives Einkommen zu generieren. Denn ist das Schriftstück erst einmal im Markt platziert, wird es oft über Jahre hinweg verkauft und produziert für den Autor Einnahmen. Natürlich hängt es sowohl vom Thema, von der Bekanntheit des Autors und von den PR-Maßnahmen, die für den Verkauf des Buches ergriffen werden. Ich möchte mich in diesem Artikel auf das Verkaufen von eBooks beschränken, da wir hier ja digitale Produkte besprechen möchten.

Dazu das Video „Passives Einkommen durch ein eigenes eBook“ vom Youtube Kanal von Passiver Geldfluss.

Eine Buchveröffentlichung bedeutet viel Arbeit

Zunächst einmal sind die Herausforderungen für das Verfassen eines Buches nicht zu unterschätzen. Denn ein Buch ist etwas ganz anderes als ein Blog-Artikel. Das Thema muss einerseits ein Mindestmaß an Ausführlichkeit vorweisen können. Oft müssen vorbereitende Kapitel geschrieben werden, bevor man überhaupt zum Kernthema gelangt. Dabei muss der Lesefluss für zukünftige Leser stimmig sein, es dürfen keine Logikfehler auftreten, was bei mehreren Kapiteln schnell passieren kann. Zudem müssen rechtliche Sachverhalte unbedingt beachtet werden. Einfach eine Grafik oder Bild aus dem Netz für das eigene Buch verwenden, ohne die Erlaubnis zu holen, kann schnell unangenehme rechtliche Konsequenzen haben. Selbst wenn man die Quelle angibt. Wenn man dann irgendwann fertig ist, solltet Ihr das Buch selbst mindestens drei- bis viermal durchlesen. Selbst beim letzten Durchgang findet Ihr garantiert immer noch Fehler. Zum anderen sollten das Buch mindestens drei externe Leute aus verschiedenen Fachgebieten lesen. Wenn nur Menschen aus derselben Fachrichtung für das Korrekturlesen herangezogen werden, kann sich eine gewisse Betriebsblindheit einstellen. Erst fachfremde Leser entdecken, falls zum Beispiel ein Sachverhalt nicht umfassend genug erklärt wurde. Mir ist es passiert, dass ich eine Korrektur zurückbekommen hatte, die noch einmal ziemlich viele Textpassagen in Frage gestellt hatte. Zwar muss man als Autor natürlich selbst die Entscheidung treffen, welche Inhalte und Formate für ein eBook genutzt werden, aber ich hatte daraufhin die Veröffentlichung um ein paar Tage verschoben, um mir die Korrekturvorschläge noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen.

Deadline setzen

Ein Buch schreibt sich in der Regel nicht einfach so weg, manchmal kommt man auch nicht richtig voran. Um dennoch die Fertigstellung einigermaßen zügig durchzuführen, empfehle ich jedem sich eine Deadline zu setzen. Denn mit der Einstellung, „ich schreibe mal hier und da ein bisschen, wenn gerade Zeit ist“, zieht das Projekt schnell über Monate in die Länge. Wer eine Prüfung oder einen Abschluss immer wieder vor sich her schiebt, kennt das latente Unzufriedenheitsgefühl darüber. Das ist bei einem ernst gemeinten Buchprojekt auch nicht anders.

Welche Verkaufsplattformen nutzen?

Wer als Autor nicht bekannt ist, wird selten einen prominenten Verlag finden, der sein Buch veröffentlicht. Bei reinen geplanten eBooks ist die Wahrscheinlichkeit noch geringer, weil die Gewinnmarge für den Verlag niedriger ist. Aber heute gibt es Alternativen, so dass letztendlich jeder die Chance bekommt sein Schriftstück in den Markt zu bringen. In Deutschland gibt es derzeit zwei Plattformen über die der Verkauf üblicherweise stattfindet. Die eine Adresse ist digistore24.com und die andere Amazon, hier mit einem Einstiegs-Video. Für spezialisierte Fachbücher, die man gerne höherpreisig verkaufen möchte, bietet sich digistore24 als Verkaufplattform an. Mehr potenzielle Käufer hat man natürlich beim größten Online-Versandhandel der Welt, nämlich Amazon. Möchte man sein eBook dort in der Preisspanne zwischen 2,99 und 9,99 Euro verkaufen, können bis zu 70% Tantiemen für den Autor gewählt werden. Das gilt zwar nicht für alle Länder – ist hauptsächlich interessant, wenn man ein englischsprachiges eBook erstellen möchte – ist jedoch als Verkaufsprovision für Autoren unschlagbar hoch. Bei einem normalen Buchverlag – sofern dieser sein Buch überhaupt veröffentlichen möchte – gelangen lediglich zwischen 8 und 15% zum Autor. Lediglich bekannte Personen oder in der Vergangenheit bereits erfolgreiche Autoren können etwas bessere Konditionen mit dem Verlag verhandeln. Bei digistore24.com ist der Vorteil, dass man mögliche Affiliates mit deutlich höheren Provisionen als bei Amazon anlocken kann. Denn wer zum Beispiel 50% seines Umsatzes anbietet, damit andere sein Buch bewerben, wird eine höhere Quote an Affiliates erzielen als mit einer Provision von unter 10% wie bei Amazon.

Wenn das eBook veröffentlicht wird

Mein letztes eBook habe ich bei Amazon veröffentlicht. Manchmal liest man im Netz noch über umständliche Formatänderungen vor dem Hochladen des Manuskripts. Aber es reicht zum Beispiel ein ganz normales Word-Dokument als Manuskript aus. Beim Hochladen durchlauft Ihr mehrere Abfragen, zu denen es jeweils Erläuterungen gibt. Wenn trotzdem etwas unklar bleibt, gibt es zu der jeweiligen Frage Erfahrungsberichte im Netz. Wichtig ist die Beschreibung des eigene eBooks, die ausgewählten Keywörter und natürlich das Cover. Hier solltest Du Dir auf jeden Fall etwas Zeit nehmen, denn davon hängt ab, wie gut Dein Buch anderen Lesern auffällt und wie gut es gefunden wird. Das Cover hat lediglich den Zweck, dass es im „Regal“ bei Amazon potenziellen Lesern ins Auge springt und irgendwie interessant aussieht. Amazon veröffentlicht ein eBook nach einer kurzen Überprüfung innerhalb eines Tages, bei mir hatte es nur zwei bis drei Stunden gedauert. Dabei solltest Du am Anfang so viel Werbung wie möglich machen. Optimal ist das eBook einigen Bekannten oder Freunden schon einige Tage vorher zum Lesen zu geben, dass gleich zur Veröffentlichung positive Rezensionen erscheinen. Das animiert andere Leute eher es ebenfalls zu kaufen, als wenn es „nackig“ irgendwo herumsteht.

Wie mit negativen Rezensionen umgehen?

Von Kritikern wird oft genannt, dass die Qualität von Buchveröffentlichungen nachgelassen habe, seitdem dies quasi jeder tun kann. Zum einen ist das Argument richtig, da zum Beispiel die Prüfung eines Lektorats fehlt. Auf der anderen Seite bekommen schlechte Bücher auch die entsprechenden Reaktionen. Das können Blogs sein, die über Bücher berichten, aber auch Leser-Rezensionen bei Amazon. Wichtig dabei ist im eigenen Interesse darauf zu achten, dass Dein eBook inhaltlich und formal ein gewisses Qualitätsniveau aufweist, selbst wenn am Ende immer noch irgendwo ein Komma nicht richtig gesetzt wurde.

negativ_Rezension

Ein Buch mit mehreren schlechten Rezensionen macht wirklich keinen guten Eindruck.

Auf der anderen Seite kann es immer Käufer geben, die eine andere Erwartung an das Buch hatten. Häufig sind genau diese Leser es auch, die sich dann mit einer Rezension melden. Während die meist zufriedene Mehrheit schweigt. Es kann also sein eine schlechte Leserkritik zu erhalten. Sollte dies lediglich seine Meinung wiederspiegeln, macht es aus meiner Sicht keinen Sinn, diese Meinung zu kommentieren. Anders sieht der Sachverhalt aus, wenn Unwahrheiten verbreitet werden oder der Leser den Inhalt aus irgendeinem Grund völlig missverstanden haben sollte. In diesen Fällen bietet Amazon auch an die Rezension an sich zu kommentieren. Auf jeden Fall sollte die Reaktion sachlich bleiben. Ich habe auch schon erlebt, dass der Autor eher beleidigt reagierte, was sicher nicht gerade verkaufsfördernd sein dürfte.




Fazit

Wer ein Thema hat wofür er brennt oder bereits viele Blogartikel veröffentlicht hat, sollte über die Veröffentlichung eines eBooks ernsthaft in Erwägung ziehen. Bei vielen Blogartikeln können eBooks als eine Art Zusammenfassung mit vertiefenden Elementen dienen. Dafür sind auch die eigenen Blogleser meist gerne bereits etwas zu bezahlen. Aber die Arbeit für solch ein Buch sollte nicht unterschätzt werden. Käufer reagieren auch allergisch darauf, wenn das Schriftstück nur vor Fehlern strotzt und quittieren dies mit negativen Rezensionen. Da hilft es auch nicht mit dem Preis niedrig zu bleiben. Generell solltest Du auch wirklich etwas haben, was Du anderen mitteilen möchtest und um damit einen Mehrwert zu generieren. Dann klappt es auch mit dem jahrelangen passiven Einkommensstrom.

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