Category: Marketing

Verkaufssystem
September 28th, 2016 by Lars Hattwig

In den meisten Fällen habe ich hier auf dem Blog lediglich Bereiche oder Wege aus einem Gesamtkonzept herausgegriffen. In diesem Artikel erfährst Du etwas, wofür Menschen in Seminaren viel Geld – oft mehrere hundert oder sogar über tausend Euro – bezahlen müssen. Und zwar geht es um das Grundgerüst eines automatisierten Verkaufssystem, welches die professionellen Online-Unternehmer erfolgreich anwenden. Es ist wirklich nur die Grundstruktur, also vergleichbar mit dem Skelett des menschen Körpers. Denn jeder Bereich kann noch beliebig ausgeweitet oder mit weiteren Unterstrukturen versehen werden. Der Blick auf das absolut Wesentliche ist für das Verständnis jedoch oft vorteilhaft.

Vier entscheidende Vorteile eines automatisierten Verkaufssystem

Hier gibt es gleich vier entscheidende Vorteile:
1.) Ist das Verkaufssystem einmal richtig eingerichtet, produziert es Tag für Tag, rund um die Uhr Traffic, Leads und Umsatz.
2.) Das System aufzusetzen dauert im Prinzip nur wenige Wochen (etwa 4 bis 6 Wochen)
3.) Es kann für nahezu sämtliche Märkte eingesetzt werden
4.) Man braucht keine speziellen IT-Kenntnisse oder akademische Ausbildung

Das bedeutet letztendlich: Sobald jemand eine besondere Nachfrage zu einem bestimmten Thema oder Nische entdeckt hat, kann er solch ein System errichten.
Die nachfolgende Abbildung zeigt den Verkaufstrichter (im englischen Sales-Funnel) und die einzelnen Punkte dazu möchte ich jetzt durchgehen.

Der Sales-Funnel eines automatisierten Verkaufssystem im Online-Marketing.

Der Sales-Funnel eines automatisierten Verkaufssystem im Online-Marketing.

Die einzelnen Ebenen des Sales-Funnels im Online-Marketing

1.) PPC (Pay per Click)
Der bekannte Weg ist, dass man sich bzw. sein Angebot auf einem Blog oder einer Webseite oder auf YouTube präsentiert und im Laufe der Zeit organischen Traffic erzeugt. Organisch heißt über Suchmaschinen und oft bedient man sich hier der Suchmaschinenoptimierung, also SEO (Search Engine Optimization).ystem

Um nicht warten zu müssen, bis ein eigener Webauftritt in den Suchmaschinen wie Google prominent gelistet ist, holen sich Profis die Interessenten über Werbung auf die eigene Webseite. Bekannteste Anbieter sind Facebook, Google und YouTube. Hier kann der Unternehmer die Zielgruppe für sein Angebot ziemlich scharf einstellen, so dass nur Menschen auf die Anzeigen reagieren, die grundsätzlich auch interessiert ist. Ziel ist letztendlich mehr Geld zu verdienen als durch die Werbekosten ausgegeben werden. Hat man dieses Ziel erreicht, ist das Geschäftsmodell durch Erhöhung der Werbeausgaben skalierbar.

2.) Landingpage
Hierher werden die durch die Werbung abgeholten Interessenten auf eine Webseite geführt, die einzig das Ziel hat, dass der Interessent seine E-Mail-Adresse hinterlässt. Auf der Landingpage sind also kein tiefgreifender Content, keine Menüführung oder andere ablenkende Links zu finden.

3.) Freebie
Das Freebie ist der Anreiz für einen Interessenten überhaupt seine E-Mail-Adresse zu hinterlassen und wird auf der Landingpage angeboten. Das kann ein eBook, eine Checkliste, eine Video-Erklärung oder auch eine Offline-Veranstaltung (z.B. kurzes kostenlos-Seminar) sein.

4.) Autoresponder
Der Interessent erhält nun in regelmäßigen Abständen automatisierte E-Mails. Darin erhält der Interessent neben Informationen mit einem echten Mehrwert auch kostenpflichtige Angebote. Diese E-Mails müssen grundsätzlich nur einmal eingerichtet werden und werden automatisch versendet. Einige Anbieter dieses E-Mail-Marketings bieten sogar eine „intelligente“ Lösung an, je nachdem ob z.B. ein Interessent eine E-Mail geöffnet hat oder aus der E-Mail heraus eine bestimmte Handlung vorgenommen hat.

5.) Verkauf
Ein Teil der Interessenten kauft eines oder mehrere der in den E-Mails angebotenen Produkte oder Dienstleistungen. Wichtig hier ist eine gute Qualität der Angebote. Heutzutage ist eine Rückgabegarantie Standard und schlechte Qualität äußert sich durch eine hohe Stornoquote.

Jetzt hast Du das übergeordnete große Bild eines automatisierten 24/7 Verkaufssystem kennengelernt, wie die erfolgreichen Online-Unternehmer ihr Geld verdienen. Da es auf die meisten Märkte anwendbar ist und zumindest mit dem heutigen Stand der Technik relativ zeitlos ist, wird es auch das Evergreen-System genannt. Wichtig ist hier zu wissen, dass Du wie ein richtiger Unternehmer agierst. Du musst etwas Geld investieren, um dadurch skalierbar noch mehr Geld zu verdienen. Das ist analog zu einem traditionellen Unternehmen, welches ebenfalls laufende Kosten für Grundstoffe, Miete, Personal und Arbeitsgeräte und ähnliches hat.

Natürlich ist das Verkaufssystem für Einsteiger ziemlich abstrakt und nicht jede Ebene im Sales-Funnel wirst Du wahrscheinlich gleich verstehen. Wenn Du mehr erfahren möchtest gibt es zwei Möglichkeiten. Du trägst Dich rechts oben in den kostenlosen Newsletter ein und erhältst in den nächsten Tagen per E-Mails wertvolle Tipps für ein eigenes (nebenberufliches) Online-Business und weitere Details zu den vorgestellten Ebenen des Verkaufssystems.

Falls Du nach diesem Artikel sagst, dass Du solch ein automatisiertes Verkaufsstem für Deine Nische, für Deine Angebote schnellstmöglichst errichten möchtest, dann ist das Evergreen-System genau das richtige für Dich.

Das Evergreen-System – die Komplettlösung für Einsteiger

Einer der besten Kurse über das Online-Marketing und um im Internet in relativ überschaubarer Zeit Gewinne zu erzielen, ist das Evergreen System von Said Shiripour.
Dieser Kurs ist in Sachen Preis/Leistung wirklich kaum zu toppen, denn Du erhältst hier ein breites Wissen für das gesamte Fachgebiet des Online-Marketings. Hier kannst Du Dir das einmalige Angebot anschauen >>>

evergreen_systemDu erfährst zu jedem Schritt des eben vorgestellten Verkaufssystem zahlreiche Detail-Informationen und bist innerhalb weniger Wochen in der Lage Dein eigenes Verkaufssystem aufzusetzen. Wenn Du noch kein oder nur wenig Know-how im Online-Marketing hast und alle notwendigen Informationen an einem Ort verfügbar haben möchtest, ist dieses System perfekt für Dich. Denn es zeigt Dir alle Grundlagen dieses doch sehr umfangreichen Themengebietes.

Deine Vorteile beim Weg des Geld verdienens über Online-Marketing:
– Du kannst Dir einen zusätzlichen Cashflow nebenberuflich aufbauen.
– Du brauchst Deinen Job nicht zu kündigen, um ein Einkommen im Internet zu generieren.
– Du benötigst kein Geld um Dir Dein eigenes Business aufzubauen. Du kannst also wirklich bei Null starten und Dein Online-Unternehmen als Cashmaschine nutzen.

Mit diesem Online-Kurs bekommst Du das Wissen zu einem wirklich äußerst günstigen Preis. Wenn Du Internet-Marketing lernen möchtest, gibt es in Deutschland kaum einen besseren Coach als Said Shiripour. Sei durchaus offen für Neues und schau Dir das Angebot zumindest mal an. Es kann Dir nichts passieren, denn bei diesem Kurs gibt es eine 30-Tage Geld-zurück-Garantie. Hier geht es zum Evergreen System >>>.

Du möchtest mehr über das Geld verdienen im Internet oder den Aufbau eines Online Business erfahren?
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Zum Weiterlesen:

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September 11th, 2016 by Lars Hattwig

Im ersten Teil der Artikelserie „Warum ist Marketing so wichtig?“ haben wir uns angesehen, warum es grundsätzlich notwendig ist, für sein Angebot zu werben und dafür Marketing zu betreiben. Im zweiten Teil hatten wir uns angeschaut, dass ein Blog ein gutes Marketing-Instrument ist. In diesem dritten Teil schauen wir auf die Vorteile, die ein Newsletter für das Marketing bietet.

Warum überhaupt einen Newsletter?

Die Frage, warum man denn überhaupt einen Newsletter braucht, taucht immer mal wieder auf. Denn wenn jemand einen Blog mit guten Inhalten betreibt, so kommen doch die Stammleser immer wieder zurück und im Laufe der Zeit weitere Leser – zum Beispiel von Google – hinzu. Warum sollte dann noch jemand zusätzlich zu den Blog-Artikeln E-Mail für den Newsletter versenden? Schließlich bedeutet beides Arbeit und bekommt nicht jeder heute schon genug E-Mails pro Tag? Wie werden jetzt sehen, warum jeder, der eine Dienstleistung oder ein Produkt verkaufen möchte, um den Aufbau einer E-Mail-Liste nicht herumkommt.

Der Aufbau einer Newsletterliste gehört zum E-Mail-Marketing unbedingt dazu.

Der Aufbau einer Newsletterliste gehört zum E-Mail-Marketing unbedingt dazu.

Fünf Gründe für den Aufbau einer E-Mail-Liste

1.) Unabhängigkeit von externen Einflussgrößen

Wer rechtmäßig – also mit dem double Opt-in Verfahren – E-Mail-Adressen gesammelt hat, kann selbst bestimmen, wann der Interessent welche Inhalte zugestellt bekommt. Wer sich rein auf eine Webseite oder einem Blog verlässt, ist darauf angewiesen, dass von den Suchmaschinen wie Google regelmäßig neue Interessenten hinzukommen. Bei jedem Google-Update besteht das Risiko, dass die früheren Artikel im Google-Ranking aus irgendwelchen Gründen heruntergestuft werden, womit auf einmal weniger Besucher auf die Webseite gelangen. Wer es schafft, auch durch andere Kanäle neue „Leads“, also Interessenten in seine E-Mail-Liste zu gewinnen, ist auch nicht mehr so von neuen und zahlreichen Blog-Artikeln abhängig.

2.) Automatisierbarkeit von E-Mails

Im Standardfall schreibt niemand seine Newsletter-Interessenten mit Nachrichten aus seinem privaten E-Mail-Postfach an, sondern nutzt Anbieter einer E-Mail-Software. Diese ermöglicht nicht nur das bequeme Erstellen von Newslettern, sondern von sogenannten Autorespondern. Das sind einmal angefertigte E-Mails, die zu bestimmten Anlässen oder zu einer bestimmten Zeit nach Eintrag in die E-Mail-Liste versendet werden. Ein neuer Interessent erhält auf diese Weise nach einer Begrüßung im Abstand von einigen Tagen einige Informationen über die Vorteile des eigenen Angebots oder Vor- und Nachteile eines bestimmten Themas, wofür sich der Interessent angemeldet hat. Auf diese Weise läuft ein Großteil des E-Mail-Marketings unabhängig von der Größe der Newsletter-Liste automatisch ab.




3.) E-Mails sind persönlich und erhalten eine hohe Aufmerksamkeit

Das Versenden einer E-Mail landet im persönlichen Postfach des Interessenten. Heutzutage erfährt der Nutzer durch ein Signal schon auf dem Smart Phone von der E-Mail, die ihm gerade zugesandt wurde. Das heißt, die Chance, dass der Newsletter-Abonnent diese Nachricht von Dir erhält und auch liest ist ziemlich hoch. So gilt eine Öffnungsrate von 25 bis 30% bereits als guter Wert. Bei 1.000 Abonnenten – eine Zahl, die noch nicht einmal besonders hoch ist – lesen Deine Nachricht immerhin 250 bis 300 Menschen. In meinen Newsletterlisten erreiche ich meistens eine Öffnungsrate von über 50%. Mit einer E-Mail-Liste kannst Du deine eigene Community zu Deinem Spezialthema aufbauen.

4.) Die Chance etwas zu verkaufen ist in Newslettern höher als auf dem Blog

Wenn Du diesen Artikel liest, gehe ich davon aus, dass Du auch etwas verkaufen möchtest. Wer sich in Deinem Newsletter einträgt, hat in der Regel schon mehrfach von Dir gehört oder gelesen. Selbst wenn Du neue Leute für Deinen Newsletter gewinnen kannst, werden Sie in den kommenden Tagen weitere Informationen von Dir erhalten und beginnen Dir zu vertrauen. Sie haben den Eindruck, dass Du ein Experte auf dem Themengebiet bist und sind einen gewissen Qualitätsstandard von Dir gewohnt. Wenn solch eine „Beziehung“ zwischen Dir und dem Newsletter-Abonnent entstanden ist, wird er eher etwas von Dir kaufen als wenn er Dich noch nicht kennen sollte.
Im Gegensatz dazu ist ein Großteil der reinen Blogleser lediglich daran interessiert mal neue Infos zu erhalten und hat in den meisten Fällen auch kein Kaufinteresse. Das gilt auch für Leute, die aufgrund einer Suche zufällig auf den Blog landen. Die meisten sind anschließend auch schnell wieder weg, wenn sie gefunden haben, was sie wollten.

5.) Geringe Kosten und hohe Flexibilität

Im Vergleich zu anderen Wegen auf sich aufmerksam zu machen, sind E-Mails preisgünstig und besonders flexibel. Selbst bei den professionellen E-Mail-Anbietern ist der Versand bei kleinen E-Mail-Listen zunächst kostenlos. Erst ab einer bestimmten Abonnentengröße sind die Anbieter kostenpflichtig. Aber Preis und Leistung stehen in einem guten Verhältnis. Denn wenn Du an einer größeren Anzahl von Newsletter-Abonnenten etwas verschickst, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der erzielte Umsatz merklich höher ist als die Kosten für den Newsletter-Anbieter.
Zudem ist eine E-Mail auch sehr flexibel. So kannst Du ziemlich spontan eine eilige Nachricht herausschicken, die sofort ankommt, im Gegensatz zum Beispiel über die Zustellung per Post.

Fazit E-Mail-Marketing und zwei Newsletter-Anbieter

Mit dem Aufbau einer Newsletter-Liste bist Du in der Lage effizientes E-Mail-Marketing zu betreiben. Die E-Mail-Adressen der Interessenten gehören so lange Dir, bis sich jemand wieder ausgetragen hat. Du bist damit unabhängig von den Algorithmen der Suchmaschinen – allen voran Google – und von Deiner Aktivität auf Blogs und Webseiten. Wenn Du über kurz oder lang etwas verkaufen möchtest, ist der Aufbau einer Newsletter-Liste ein MUSS.
Über diverse Möglichkeiten, wie du es schaffst möglichst anhaltend neue „Leads“ zu gewinnen, erfährst Du in einer der nächsten Artikel.

Zum Schluss möchte ich noch zwei Newsletter-Abonnenten nennen, mit denen Du gutes E-Mail-Marketing durchführen kannst. Da ist zum einen CleverReach, was gut für Einsteiger geeignet ist. Denn der Versand an eine kleine E-Mail-Liste ist kostenlos und es stehen hilfreiche Templates für die Erstellung von E-Mails zur Verfügung.

Zum anderen ist bei den professionelleren E-Mail-Marketern Klick-Tipp ziemlich häufig im Einsatz. Hier ist das Erstellen von E-Mails weniger komfortabel als bei Clever Reach, dafür können die Interessen von den Abonnenten ziemlich scharf ausfindig gemacht werden, womit ein sehr gezieltes Anbieten von Informationen und Produkten möglich ist. Gerade für Leute mit kleineren E-Mail-Listen ist der Preis jedoch ziemlich sportlich. Wenn Du bereits über 2.500 Abonnenten hast oder sehr gezieltes Marketing mit dem Ziel einer hohen Verkaufsrate durchführen möchtest, relativiert sich der Preis bei Klick-Tipp wieder.

Der Newsletteranbieter CleverReach ist besonders für Einsteiger gut geeignet.

Der Newsletteranbieter CleverReach ist besonders für Einsteiger gut geeignet.

Das war der dritte Teil der Serie „Warum ist Marketing so wichtig?„. Im bald folgenden vierten Teil berichte ich, warum YouTube als ein sehr starkes Marketing-Instrument genutzt werden kann.

Hier sämtliche geplanten Artikel zur Serie:

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Ein System der Neukundengewinnung
März 4th, 2016 by Lars Hattwig

Theoretisch lassen sich die meisten Informationen im Internet recherchieren. Allerdings benötigt man dafür oft viel Zeit und muss die gewonnenen Erkenntnisse erst noch filtern. Denn fast zu jedem Thema gibt es mehr oder weniger qualifizierte Statements zu hören oder lesen. Man braucht schon etwas Glück und Zeit, um Blog- oder Webseiten-Autoren als zuverlässig, kompetent und seriös einstufen zu können.

Was ich persönlich zum Erlernen neuer Möglichkeiten nutze, sind Bücher bzw. eBooks, aber durchaus auch Online-Kurse bzw. Webinare, von Menschen, die ihre selbst gemachten Erfahrungen und Erfolge in solch einer digitalen Form anbieten.

Diese können ruhig auch etwas kosten. Denn mit dem dadurch erworbenen Wissen kann ich zukünftig selbst etwas anbieten, wie zum Beispiel einen Service oder gar ein Produkt, wodurch das investierte Geld in der Regel schnell wieder amortisiert wird. Geld, welches in die eigene Bildung bezahlt wird, ist eine Investition in sich selbst.

Einen solchen Online-Kurs habe ich in den letzten Wochen selbst gekauft und ausprobiert. Und zwar geht es darin um die quasi automatische Neukundengenerierung über das Internet. Ein Konzept, bei dem jeder Selbständige und Unternehmer hellhörig werden sollte. Denn herkömmliche Gewinnung neuer Kunden verläuft bei den meisten Firmen über Empfehlungen oder Marketing, bei dem entweder viel Geld bezahlt werden muss oder aber die eigene Präsenz notwendig ist.

Der Videokurs Future Sale ist ein 5 Wochen-Programm für jeden Unternehmer, der seine Neukundengewinnung über das Internet automatisieren möchte.

Zunächst fiel mir die sehr ordentlich strukturierte Übersicht der Inhalte auf. Diese sind zum einen pdf-Dokumente mit gut portionierten Inhalten, einigen Videos von Gast-Autoren und natürlich die Videos vom Kursanbieter Oliver Schmuck. Das kenne ich von anderen Online-Kursen auch anders, wenn keine richtige Struktur vorhanden war und ich mich erst eine Weile durch die Videos durchsuchen musste.

 

Übersicht der Kursinhalte des Video-Kurses Future Sale

Übersicht der Kursinhalte des Video-Kurses Future Sale

Die Kursinhalte sind für einen Zeitraum von fünf Wochen ausgelegt, in dem man täglich einen gut verarbeitbaren Inhalt durchnehmen kann. Abgesehen davon, dass man seinen PC, Tablet oder Notebook nutzen können sollte, sind keine Vorkenntnisse notwendig. Das heißt, selbst neben der eigentlichen Tätigkeit als Angestellter oder Selbständiger mit einem laufenden operativen Betrieb können in den Abendstunden die Informationen des Kurses aufgenommen und selbst umgesetzt werden. Zum einen ist es eine einfach nachzuvollziehende Schritt-für-Schritt-Anleitung, zum anderen finden jedoch auch fortgeschrittene Online-Unternehmer hier den ein oder anderen heißen Tipp.

Die Inhalte erstrecken sich von der Analyse von potentiellen Zielkunden und dem Erstellen eines Ratgebers über den raschen Aufbau einer Kunden-Webseite und dem Marketing bis hin zur Nutzung von modernen Varianten der Werbung bei Google und Facebook.

 

Content des Online-Kurs Future Sale

Beispiel eines Videos im Onlinekurs Future Sale

Die Videos selbst sind interessant und gut verständlich aufgebaut. Diese sind auch nicht zu lang, mit der Gefahr nach der Hälfte gedanklich abzuschalten.

Fazit

Selbst habe ich in diesem Kurs eine Menge lernen und bereits einige Inhalte erfolgreich umsetzen können. Wahrscheinlich wird fast jeder Selbständige und Unternehmer eine Umsatzsteigerung erfahren, wenn er die Tipps und Hinweise dieses Kurses befolgt. Denn das Internet bietet enorme Chancen an neue Kunden zu gelangen, und zwar rund um die Uhr und dauerhaft. Ist das System der Neukundengewinnung erst einmal eingerichtet, finden automatisiert neue potentielle Kunden, den Weg zum eigenen Business. Jeder Selbständige – gleich ob mit einem herkömmlichen Geschäft oder einem Online-Business sollte sich die Möglichkeit der Neukundengewinnung zumindest einmal näher anschauen.

Zum Schluss noch ein Wort zum Preis. Zunächst dachte ich an Kosten von knapp 100 Euro oder darüber. Dass die Kosten einmalig lediglich ein Drittel der von mir erwarteten Summe betrugen, wertet den Videokurs Future Sale noch einmal auf, letztendlich ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Daher, eine lohnende Investition: kaufenswert!

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Sales Funnel Online-Business
Februar 1st, 2016 by Lars Hattwig

In praktisch jedem Unternehmen kommt zur Kundengewinnung ein sogenannter Sales Funnel zum Einsatz. In der deutschen Sprache wird auch Verkaufstrichter oder Verkaufsfilter dazu gesagt. Dahinter steckt ein Marketing- und Vertriebssystem, welches aus einer möglichst großen Anzahl an Interessenten möglichst viele zahlende Kunden generiert. Dabei durchlaufen die Interessenten verschiedene Stufen, wobei mit jeder Stufe weniger Leute übrig bleiben. Im Detail hat jedes Unternehmen zwar einen etwas anderen Sales Funnel, der aus etwa drei bis zehn Prozess-Schritten bestehen kann, aber das Grundprinzip ist immer ähnlich.

Die Prozess-Schritte eines Verkaufstrichters

1.) Im ersten Schritt werden durch Marketingmaßnahmen Personen aufmerksam, die in irgendeiner Form ein Interesse am Angebot des Unternehmens haben.

2.) Im zweiten Schritt geschieht der direkte Kontakt zum Interessenten, meistens telefonisch oder per E-Mail.

3.) Schritt Nummer drei ist ein erster Besuch des potentiellen Käufers mit einer Firmen-Präsentation und einer Bedarfsanalyse des Interessenten. Anschließend wird auf Seiten des Unternehmens geprüft, ob man dem Interessenten eine Lösung anbieten kann.

4.) Im vierten Schritt kommt es zur Angebotserstellung und zum Verhandeln der Konditionen. Auch mögliche Einwände des potentiellen Kunden werden hier behandelt.

5.) Der fünfte Schritt ist die Beauftragung und Zusammenarbeit, bzw. eine Kooperation. Damit wurde ein zahlender Kunde gewonnen.

Bedenken muss man jedoch, dass noch in jedem dieser Schritte ein Scheitern der Zusammenarbeit möglich ist. Aus diesem Grund hat ein Verkaufstrichter auch den entsprechenden Namen, da die Anzahl der Leute auf den unteren Ebenen abnimmt.
Eine Firma muss stets darauf bedacht sein im gesamten Sales Funnel genügend Interessenten zu haben. Es sollten also im wörtlichen Sinne immer genügend Leute „in der Pipeline sein“, um ein Problem in der Neukundengewinnung zu vermeiden.

 

Sales Funnel allgemein

Typischer Sales Funnel – Quelle: www.marketingblatt.com/

Der Sales Funnel im Online-Business

Natürlich gibt es auch im Online-Business einen Verkaufstrichter, der im Wesentlichen wie folgt aussieht:

1.) Die Oberseite des Trichters

Menschen suchen im Internet nach Informationen oder nach der Lösung eines Problems. Sie nutzen dabei die Suchmaschinen wie Google oder die sozialen Medien wie Facebook oder Google+ oder was immer stärker genutzt wird: YouTube. Hier sollte man sich als Online-Unternehmer positionieren, um Interessenten anzulocken. Das kann ein eigener Blog mit wertvollen Informationen sein oder eine gute und lebendige Präsenz im Social Media und eben das Erstellen eigener Videos, um beispielsweise Tutorials anzubieten. Auch Podcasts und kostenlose eBooks sind gut geeignet, um zunächst einmal Interessenten anzulocken.
Etwa 75 Prozent der Interessenten bleiben auf dieser Ebene, weil sie sich zwar für ein Thema interessieren, aber kein Interesse haben weitere Handlungen vorzunehmen.

2.) Die Mitte des Trichters

Das andere Viertel hat ein weitergehendes Interesse und hinterlässt seine Kontaktdaten. Sei es um einen regelmäßigen Newsletter zu erhalten oder um an einem Webinar teilzunehmen, die einerseits weiteres oder tiefergehendes Wissen vermitteln, auf der anderen Seite aber die Interessenten zusätzlich zum Erwerb eines kostenpflichtigen Angebots zu ermuntern. Auf Unterseiten eines Blogs mit FAQ’s und „wir über uns“ bzw. „über mich“ schafft ebenfalls ein gewisses Vertrauensverhältnis zu den Lesern bzw. Interessenten.

 

Sales Funnel Online-Business

Typische Anordnung eines Sales Funnels im Online-Business

3.) Der untere Teil des Sales Funnels

Am Boden des Trichters geht es darum, dass der Interessent ein kostenpflichtiges Angebot in Anspruch nimmt. Je leichter man ihm dabei die Kaufentscheidung macht, in dem nur wenige Handlungen vorzunehmen sind, desto besser funktioniert der Verkauf. Ein kostenplflichtiges eBook, ein Service-Produkt mit dem der Kunde Zeit spart oder einen Kurs bzw. ein Seminar sind typische Produkte. Auch eine Dienstleistung in Form einer Beratung kommt hier in Frage.
Ist der Kunde erst einmal zufrieden, entsteht oft eine Zusammenarbeit über längere Zeiträume. Von den ursprünglichen Interessenten im oberen Teil des Sales Funnels gelangen etwa 2 Prozent in den unteren Teil des Verkaufstrichters.

Der Mix führt zum Erfolg

Von den in der Grafik genannten Möglichkeiten zur Umsatzgenerierung können natürlich mehrere gleichzeitig zum Einsatz kommen. Wer zum Beispiel in den Social Media, mit einem Blog und auf YouTube aktiv ist, kann eine höhere Reichweite erzielen, als wenn nur ein Medium genutzt würde. Ein Newsletter und Webinar zusammen erhöhen die Verkaufs-Chancen als wenn nur eine dieser Varianten für die regelmäßige Betreuung der bereits fortgeschrittenen Interessenten verwendet werden.

Auch im Online-Business gilt es den Sales Funnel immer mit genug Interessenten gefüllt zu haben. Falls jemand zwar eine hohe Anzahl an Lesern eines Blogs hat, oder eine hohe Trafficquote bei Youtube, jedoch der Umsatz überschaubar bleibt, sollte sich den mittleren und unteren Teilen des Verkaufstrichters einmal genauer ansehen.




Verkauf über Vertrauensbeziehung

Ähnlich wie bei einer analogen Geschäftsvereinbarung spielt auch im digitalen Business ein aufgebautes Vertrauensverhältnis eine wichtige Rolle. Selbst über das Netz lässt sich dies aufbauen, weil der Interessent den Eindruck gewinnt, den Blog-Betreiber oder den Ersteller von Videos auf Youtube zu kennen.
Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Denn wenn sich ein Blog verändert, dass dieser nicht mehr authentisch wirkt, weil der Betreiber zum Beispiel bezahlte Artikel für eine Produktanpreisung veröffentlicht, kann das Vertrauen schwinden und damit auch Zahl derer, die bereit sind ein Produkt zu kaufen.

 

Zum Weiterlesen

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Main-Page finanziell umdenken!
Januar 12th, 2016 by Lars Hattwig

Im ersten Teil der Artikelserie „Warum ist Marketing so wichtig?“ haben wir uns angesehen, warum es grundsätzlich notwendig ist für sein Angebot zu werben und dafür Marketing zu betreiben. Denn warum sollten andere Leute mich oder meinen Service kennen, wenn ich mich nicht äußere, wenn ich nicht auf mich aufmerksam mache? Eine gute Möglichkeit dafür ist ein eigener Blog, worüber ich in diesem Teil der Serie berichten möchte.

Warum werden Blogs gelesen?

Auf einem Blog besteht die Möglichkeit regelmäßig neue Artikel zu veröffentlichen. Je nach Intention können dies Berichte über eigene Aktivitäten sein oder man teilt der Öffentlichkeit seine Meinung zu bestimmten Themen mit oder erstellt Erfahrungsberichte zu einem Spezialgebiet. Steht mehr die eigene Person im Vordergrund kann dies bereits für andere Menschen interessant sein, wenn die Art der Präsentation besonders gut ist oder sofern eigene Ansichten nicht unbedingt dem Mainstream, also der vorherrschenden Meinung, entsprechen. Besonders gut kommen jedoch Blog-Artikel an, in denen jemand Lösungen in Form von Tipps oder Anleitungen für die Probleme anderer Leute bereitstellt. Das muss nicht einmal etwas vollkommen Neues sein. Denn für etliche Menschen ist Zeit ein kostbares Gut und sofern sie durch ein kompakt aufbereitetes oder anschaulich erklärtes Thema Zeit und Aufwand für eigene Recherche sparen können, empfinden die Leser dies bereits als einen Mehrwert für sich.

Wer einen eigenen Blog zum eigenen Service oder zur eigenen Firma betreibt, sollte darauf achten, dass dies ein authentischer Blog ist. Das heißt, in dem keine ausgefeilten Werbesätze zu lesen sind, sondern in einfachen Worten über eine Thematik geschrieben wird. Das ist auch einer der Hauptgründe, warum Blogs gelesen werden. Im Gegensatz zu einigen Magazinen oder den PR-Abteilungen von größeren Unternehmen können Blogger in erster Instanz unabhängig, das heißt ohne Interessenkonflikte berichten und bekommen von keinem Vorgesetzten einer Firma die Leitlinien vorgegeben.

Auf seine Leser und auf Google achten

Mittels einer derartigen Internetpräsenz kann jemand sein Wissen und seine Meinung regelmäßig öffentlich äußern. Auf diese Weise positioniert man sich auch in der Suchmaschine von Google zu bestimmten Begriffen und Wörtern. Google bekommt es über eigene Algorithmen mit, wenn eine Webseite oder ein Blog bei vielen Lesern beliebt sind. Besonders wenn sich jemand als Experte positionieren kann, werden die hochwertigen Artikel von Lesern auf eigenen Seiten verlinkt oder in Foren und Social Media – Plattformen geteilt. Das sorgt bei Google für eine gute Sichtbarkeit, wenn Menschen nach bestimmten Wörtern suchen.

Eine wichtige Komponente für ein gutes Ranking in den Suchergebnissen bei Google ist die Verwendung von Schlagwörtern, auch als Keywords bekannt. Wer zum Beispiel ein Seminar über ein erfolgreicheres Leben anbietet, sollte in seinen Blogartikeln die Keywords nutzen, die Suchende bei Google eingeben, um erfolgreicher zu sein. Für die Keywordsuche bieten sich Google Adwords und Google Trends an. Wichtig dabei ist, dass auch eventuelle Bilder mit entsprechenden Keywords versehen werden.
Für eine gute Einschätzung des Inhalts von Blog-Artikeln liest Google die Meta-Beschreibung (Meta-Description) aus. Diese wird als kurzer erläuternder Text bei den Treffer-Listen angezeigt. Ein kompakter und aussagekräftiger Kurztext wird mehr interessierte Leser auf die eigene Webseite bringen als lediglich eine Aneinanderreihung von Keywords.

Suchergebnis Passiver Geldfluss

Von der Meta-Beschreibung erscheinen bei den Suchergebnissen nur 70 bis 80 Zeichen. Dort müssen also wichtige Keywords enthalten sein, die Leser auch sehen.

Insofern sollte das Betreiben eines Blogs nicht als notwendige Pflicht angesehen werden, sondern als wichtiger Bestandteil der eigenen Positionierung. Das kostet zwar einiges an Zeit, die letztendlich aber gut investiert ist. Über den typischen Werdegang eines Blogs und welche emotionalen Hürden ein Blog-Betreiber überwinden muss, habe ich im Artikel Passives Einkommen als Blogger zusammengefasst.
Leser merken es recht schnell, wenn ein Blog nicht mit einer gewissen Freude und Begeisterung betrieben wird und suchen sich daraufhin andere Alternativen. Damit findet eine Rückkopplung zu Google statt und die Sichtbarkeit des eigenen Angebotes sinkt.
Dazu gehört auch die Interaktion mit Leser-Kommentaren – einer der Hauptgründe für die Existenz von Blogs. Mit kritischen Kommentaren, die auf jeden Fall auftauchen werden, sollte ein Blog-Betreiber freundlich und besonnen umgehen.

Über Aussehen und Gestaltung eines Blogs lässt sich natürlich streiten. Jedoch sollte die Farbauswahl so gewählt werden, dass es beim Aufrufen der Seite nicht gleich in den Augen schmerzt. Grelle oder völlig unpassende Farben sind daher zu meiden. Auch die Navigation eines Blogs sollte einigermaßen intuitiv sein. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass ich eine Webseite schnell wieder verlasse, wenn ich erst eine Minute suchen muss, um weiteren Unterseiten aufzurufen.
Immer wichtiger wird die mobile Optimierung eines Blogs, zumal dies bei Google mittlerweile eine Komponente für das Ranking in den Suchergebnissen ist. Mindestens die Hälfte der Nutzer surft bereits mit mobilen Endgeräten im Netz umher, Tendenz weiter steigend.

Social Media Plattformen

Viele Menschen informieren sich heutzutage über Neuigkeiten von Freunden, Veranstaltungen, Politik, Sport und Nachrichten über soziale Medien. Ganz vorne dabei natürlich Facebook, aber auch Twitter, Google+ und Xing werden häufig genutzt. Auf Instagram machten sich Nutzer über ihre Bilder auf sich aufmerksam. Zwar muss man jetzt nicht unbedingt immer sämtliche Kanäle gleichzeitig nutzen, aber auf ein oder zwei Social Media Plattformen sollte der eigene Webauftritt schon eine gewisse Präsenz zeigen.
Facebook hat derzeit die größte Reichweite mit den weltweit meisten Nutzern. Dort nicht vertreten zu sein, ist sicher kein Vorteil. Welcher zweite Kanal noch genutzt wird, muss jeder selbst abwägen. Persönlich nutze ich für meine Webseiten Facebook, Xing und Google+.

Zu beachten ist, dass nicht nur die eigenen neuen Artikel dort verlinkt werden. Dort muss ein Blogger schon etwas mehr bieten, wie zum Beispiel interessante externe Artikel verlinken oder News auf seiner Social Media Präsenz veröffentlichen. Auch eine gewisse Regelmäßigkeit der eigenen Aktivität und rasches Reagieren auf Kommentare gehört zu Auftritt in den sozialen Medien. Das Ziel ist ja zuerst dort viele Leser als „Fans“ zu gewinnen, um von denen möglichst viele auf seinem eigenen Blog zu lenken.

Arbeitsplatz eines Blogbetreibers

Zusammenfassung Grundvoraussetzungen für einen erfolgreichen Blog

  1. Regelmäßige Veröffentlichungen (ein bis zwei Artikel pro Woche reichen schon aus)
  2. Hochwertiger Inhalt (entweder Neuigkeiten, besondere Art der Präsentation oder Lösungen für Probleme anbieten)
  3. Einen ungezwungenen, leicht verständlichen Schreibstil verwenden, Fachbegriffe erklären (keine ausgefeilten Werbetexte)
  4. Artikel mit Freude und Begeisterung erstellen (die Leser merken das)
  5. Für eine gute Sichtbarkeit in Suchmaschinen sollten Keywords in den Artikeln entsprechend verwendet werden (aber nicht übertreiben)
  6. Auf Leser-Kommentare eingehen, auf Kritik freundlich reagieren
  7. Social Media – Plattformen zur Interaktion nutzen
  8. Gelegentlich auf andere externe Seiten verlinken (das sollten ebenfalls hochwertige Inhalte sein)
  9. Gestaltung des Blogs sollte ansprechend und Navigation intuitiv sein



Fazit

Ein eigener Blog zu einem eigenen Angebot ist eine sehr gute Variante auf sich aufmerksam zu machen und damit im Netz eine gute Sichtbarkeit zu erreichen. Diese Form des Marketings ist zwar zeitintensiv, wird sich jedoch in vielen Fällen positiv auf die eigene Positionierung und damit letztendlich für den eigenen Verkauf bemerkbar machen. Dafür müssen jedoch einige Rahmenbedingungen eingehalten werden. Gerade zum Beginn darf man aber keine Wunder von einem Blog erwarten und muss eine gehörige Portion Geduld mitbringen. Es dauert einige Monate bis eine nennenswerte Anzahl von Stammlesern entstanden ist. Mindestens ebenso viel Zeit benötigt es, bis die ersten Artikel einigermaßen prominent in den Suchergebnissen von Google auftauchen. Ein aktiver und authentischer Blog schafft Vertrauen zu den Lesern. Solange man dieses entgegengebrachte Vertrauen nicht enttäuscht, kann dies zu einer emotionalen Verbindung zwischen Kunden und dem eigenen Angebot sorgen.

Das war der zweite Teil der Serie „Warum ist Marketing so wichtig?„. Im bald folgenden dritten Teil berichte ich, warum noch immer ein Newsletter ein gutes Instrument für das eigene Marketing ist.

Hier sämtliche geplanten Artikel zur Serie:

Zum Weiterlesen:

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Mit Marketing bekannter werden
Januar 3rd, 2016 by Lars Hattwig

Bei vielen Menschen herrscht noch die Meinung vor, man müsse nur ein exzellentes Angebot bereitstellen, schon verkauft es sich quasi von selbst wie geschnittenes Brot. Das ist jedoch im Standardfall ein Irrtum. Denn niemand von den Internetnutzern hat quasi auf einen gewartet, um dann rasch die eigenen Produkte zu kaufen oder erst einmal nur die eigene Webseite zu besuchen. Egal, wie das eigene Angebot für andere aussieht, es ist notwendig dafür zu werben, man muss Marketing betreiben, damit die anderen Menschen davon überhaupt mitbekommen. Dazu beginne ich hier eine Artikelserie. Im ersten Teil gehe ich der Frage nach, warum überhaupt Marketing betrieben werden muss und in den weiteren Artikeln blicken wir auf die Varianten dies in einem digitalen Business umzusetzen.

Gerade wenn Du selbst wirklich von Deiner Dienstleistung oder Deinem Produkt überzeugt bist, wäre es doch jammerschade, wenn es niemand in Anspruch nimmt. Wer ein tolles Angebot für andere Leute zur Verfügung stellt, sollte sich daher sogar verpflichtet fühlen, das Produkt oder die Dienstleistung erfolgreich zu verkaufen. Denn Du solltest nicht vergessen, dass ein potenzieller Kunde zum einen überhaupt erst einmal davon mitbekommen muss, dass Du etwas anbietest. Zum anderen muss der „Zielkunde“ auch den Eindruck haben, dass er etwas aus seiner Sicht Wertvolles bekommt. Die Katze im Sack wird selten gekauft, daher muss Dein Marketing ihm auf irgendeine Weise vermitteln können, ob Dein Angebot geeignet ist ein bestehendes Problem zu lösen. Mit einem guten und kontinuierlichen Marketing zeigst Du Deinen potentiellen Kunden aber genau das: Du bist die Expertin oder der Experte auf Deinem Gebiet.

Lösungen für Probleme und Emotionen werden gekauft

Grundsätzlich hat jemand gute Chancen erfolgreich etwas zu verkaufen, der Lösungen für die Probleme und Bedürfnisse anderer Menschen anbieten kann oder der es schafft mit dem eigenen Angebot positive Emotionen hervorzurufen.
Was viele Leute nicht wissen, die meisten Kaufentscheidungen sind aus emotionalen Gründen. Wir denken zwar, dass wir einen Kauf gut überlegt haben, aber letztendlich hören wir darauf, ob wir mit dem Erwerb ein „gutes Gefühl“ haben. Denn wir Menschen streben nach psychischem Einkommen und möchten eben das besagte gute Gefühl haben, wenn wir etwas gekauft haben. Achtet mal selbst darauf, wenn Ihr beim nächsten Mal etwas kauft, was nicht unbedingt lebensnotwendig ist.

Mit Marketing wird Dein Business bekannter - Quelle: pixabay.com

Quelle: pixabay.com

Angebot muss gut, aber nicht überragend sein

Natürlich, je nachweislich besser ein Produkt oder eine Dienstleistung ist, desto einfacher ist es über die Aufzählung der Vorteile zum Verkauf zu gelangen. Was aber, wenn der Nachweis nicht möglich ist oder das eigene Angebot nicht zur Spitze im Markt gehört?
Hier ist es Aufgabe des Marketings eine häufige Präsenz zu zeigen, um eine hohe Reichweite zu erlangen. Oder es muss eine witzige, auffallende oder sonst wie einprägsame Marketingmaßnahme her.
Prominente Beispiele sind McDonald’s und Starbucks. Fast jeder Leser wird der Aussage zustimmen, dass McDonald’s nicht die besten Burger herstellt. Dennoch ist es das erfolgreichste Burger-Restaurant der Welt. Das Business-Konzept um die Burger-Produkte herum sorgt in Form von Marketing und Werbung dafür, dass derart zahlreiche Menschen bei McDonald’s einkehren und Big Mäc & Co verzehren.

Auf die richtige Positionierung kommt es an

Das Beispiel McDonalds ist gut geeignet, um das Thema Positionierung aufzugreifen. Wenn ein Mensch oder ein Unternehmen bei anderen eine bestimmte Marke, eine bestimmte Eigenschaft oder ein Produkt ins Gedächtnis ruft, dann hat sich die Person oder das Unternehmen positioniert. Das ist bei McDonald’s offensichtlich der Fall, bei Apple mit IPhone, IPad & Co ebenfalls, Microsoft und das Betriebssystem Windows hängen eng zusammen und bei der Automarke BMW denkt man an dynamisch-sportliche Fahrzeuge mit einer Prise Luxus.

Aber auch eine Person kann sich entsprechend positionieren. Bei Sängern und Showmastern ist das noch offensichtlich, bei Sportlern funktioniert dies auch ohne der beste Spieler zu sein, hier zum Beispiel Maria Scharapowa. Wer erfolgreiche Seminare hält, hat sich zu einem Themengebiet positioniert. Noch kostengünstiger, aber mit einem potenziell noch größerem Publikum tun dies prominente Leute bei Youtube.

Eine gute Positionierung erreicht man (unter anderem) durch eine innovative Idee. Dabei muss die Innovation nicht gleich etwas sehr teures oder technisch kompliziertes sein. Das Produkt oder die Dienstleistung muss bei der entsprechenden Zielgruppe im Kopf als anders, einzigartig oder neu wahrgenommen werden. Das kann schon eine andere oder neuartige Aufbereitung bestehender Angebote sein. In die Köpfe der Leute gelangt dieser Eindruck durch ein entsprechendes Marketing.

Hat man sich als Person oder Firma erst einmal positioniert, kommen auch potentielle neue Kunden auf einen zu. In Unternehmerkreisen fällt passend dazu häufiger die Aussage: „Wer nicht automatisch neue Kunden gewinnt ist falsch positioniert.“


Es führt kein Weg daran vorbei für sich oder sein Angebot zu werben

Wenn Du ein digitales Business betreibst, kommst Du also nicht umher dafür zu werben. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du eigene Produkte erfolgreich verkaufen willst, über Affiliate-Links Umsatz generierst oder über Anzeigenschaltung Geld verdienen möchtest. Du musst auf in jedem Fall auf Dich aufmerksam machen, sonst wird das Business scheitern. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten, die ich in den weiteren Teilen der Artikelserie besprechen möchte. Dazu gehört ein eigener Blog, ein regelmäßiger Newsletter, Social Media und Youtube. Natürlich gibt es noch weitere Wege, aber die genannten Varianten habe ich selbst ausprobiert und kann meine Erfahrungen darin mit einfließen lassen.

Das war der erste Teil der Serie „Warum ist Marketing so wichtig?„. Im bald folgenden zweiten Teil berichte ich, warum ein Blog ein starkes Marketing-Instrument ist und wie man es einsetzen kann.

Hier sämtliche geplanten Artikel zur Serie:

Zum Weiterlesen:

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