Verkaufssystem
September 28th, 2016 by Lars Hattwig

In den meisten Fällen habe ich hier auf dem Blog lediglich Bereiche oder Wege aus einem Gesamtkonzept herausgegriffen. In diesem Artikel erfährst Du etwas, wofür Menschen in Seminaren viel Geld – oft mehrere hundert oder sogar über tausend Euro – bezahlen müssen. Und zwar geht es um das Grundgerüst eines automatisierten Verkaufssystem, welches die professionellen Online-Unternehmer erfolgreich anwenden. Es ist wirklich nur die Grundstruktur, also vergleichbar mit dem Skelett des menschen Körpers. Denn jeder Bereich kann noch beliebig ausgeweitet oder mit weiteren Unterstrukturen versehen werden. Der Blick auf das absolut Wesentliche ist für das Verständnis jedoch oft vorteilhaft.

Vier entscheidende Vorteile eines automatisierten Verkaufssystem

Hier gibt es gleich vier entscheidende Vorteile:
1.) Ist das Verkaufssystem einmal richtig eingerichtet, produziert es Tag für Tag, rund um die Uhr Traffic, Leads und Umsatz.
2.) Das System aufzusetzen dauert im Prinzip nur wenige Wochen (etwa 4 bis 6 Wochen)
3.) Es kann für nahezu sämtliche Märkte eingesetzt werden
4.) Man braucht keine speziellen IT-Kenntnisse oder akademische Ausbildung

Das bedeutet letztendlich: Sobald jemand eine besondere Nachfrage zu einem bestimmten Thema oder Nische entdeckt hat, kann er solch ein System errichten.
Die nachfolgende Abbildung zeigt den Verkaufstrichter (im englischen Sales-Funnel) und die einzelnen Punkte dazu möchte ich jetzt durchgehen.

Der Sales-Funnel eines automatisierten Verkaufssystem im Online-Marketing.

Der Sales-Funnel eines automatisierten Verkaufssystem im Online-Marketing.

Die einzelnen Ebenen des Sales-Funnels im Online-Marketing

1.) PPC (Pay per Click)
Der bekannte Weg ist, dass man sich bzw. sein Angebot auf einem Blog oder einer Webseite oder auf YouTube präsentiert und im Laufe der Zeit organischen Traffic erzeugt. Organisch heißt über Suchmaschinen und oft bedient man sich hier der Suchmaschinenoptimierung, also SEO (Search Engine Optimization).ystem

Um nicht warten zu müssen, bis ein eigener Webauftritt in den Suchmaschinen wie Google prominent gelistet ist, holen sich Profis die Interessenten über Werbung auf die eigene Webseite. Bekannteste Anbieter sind Facebook, Google und YouTube. Hier kann der Unternehmer die Zielgruppe für sein Angebot ziemlich scharf einstellen, so dass nur Menschen auf die Anzeigen reagieren, die grundsätzlich auch interessiert ist. Ziel ist letztendlich mehr Geld zu verdienen als durch die Werbekosten ausgegeben werden. Hat man dieses Ziel erreicht, ist das Geschäftsmodell durch Erhöhung der Werbeausgaben skalierbar.

2.) Landingpage
Hierher werden die durch die Werbung abgeholten Interessenten auf eine Webseite geführt, die einzig das Ziel hat, dass der Interessent seine E-Mail-Adresse hinterlässt. Auf der Landingpage sind also kein tiefgreifender Content, keine Menüführung oder andere ablenkende Links zu finden.

3.) Freebie
Das Freebie ist der Anreiz für einen Interessenten überhaupt seine E-Mail-Adresse zu hinterlassen und wird auf der Landingpage angeboten. Das kann ein eBook, eine Checkliste, eine Video-Erklärung oder auch eine Offline-Veranstaltung (z.B. kurzes kostenlos-Seminar) sein.

4.) Autoresponder
Der Interessent erhält nun in regelmäßigen Abständen automatisierte E-Mails. Darin erhält der Interessent neben Informationen mit einem echten Mehrwert auch kostenpflichtige Angebote. Diese E-Mails müssen grundsätzlich nur einmal eingerichtet werden und werden automatisch versendet. Einige Anbieter dieses E-Mail-Marketings bieten sogar eine „intelligente“ Lösung an, je nachdem ob z.B. ein Interessent eine E-Mail geöffnet hat oder aus der E-Mail heraus eine bestimmte Handlung vorgenommen hat.

5.) Verkauf
Ein Teil der Interessenten kauft eines oder mehrere der in den E-Mails angebotenen Produkte oder Dienstleistungen. Wichtig hier ist eine gute Qualität der Angebote. Heutzutage ist eine Rückgabegarantie Standard und schlechte Qualität äußert sich durch eine hohe Stornoquote.

Jetzt hast Du das übergeordnete große Bild eines automatisierten 24/7 Verkaufssystem kennengelernt, wie die erfolgreichen Online-Unternehmer ihr Geld verdienen. Da es auf die meisten Märkte anwendbar ist und zumindest mit dem heutigen Stand der Technik relativ zeitlos ist, wird es auch das Evergreen-System genannt. Wichtig ist hier zu wissen, dass Du wie ein richtiger Unternehmer agierst. Du musst etwas Geld investieren, um dadurch skalierbar noch mehr Geld zu verdienen. Das ist analog zu einem traditionellen Unternehmen, welches ebenfalls laufende Kosten für Grundstoffe, Miete, Personal und Arbeitsgeräte und ähnliches hat.

Natürlich ist das Verkaufssystem für Einsteiger ziemlich abstrakt und nicht jede Ebene im Sales-Funnel wirst Du wahrscheinlich gleich verstehen. Wenn Du mehr erfahren möchtest gibt es zwei Möglichkeiten. Du trägst Dich rechts oben in den kostenlosen Newsletter ein und erhältst in den nächsten Tagen per E-Mails wertvolle Tipps für ein eigenes (nebenberufliches) Online-Business und weitere Details zu den vorgestellten Ebenen des Verkaufssystems.

Falls Du nach diesem Artikel sagst, dass Du solch ein automatisiertes Verkaufsstem für Deine Nische, für Deine Angebote schnellstmöglichst errichten möchtest, dann ist das Evergreen-System genau das richtige für Dich.

Das Evergreen-System – die Komplettlösung für Einsteiger

Einer der besten Kurse über das Online-Marketing und um im Internet in relativ überschaubarer Zeit Gewinne zu erzielen, ist das Evergreen System von Said Shiripour.
Dieser Kurs ist in Sachen Preis/Leistung wirklich kaum zu toppen, denn Du erhältst hier ein breites Wissen für das gesamte Fachgebiet des Online-Marketings. Hier kannst Du Dir das einmalige Angebot anschauen >>>

evergreen_systemDu erfährst zu jedem Schritt des eben vorgestellten Verkaufssystem zahlreiche Detail-Informationen und bist innerhalb weniger Wochen in der Lage Dein eigenes Verkaufssystem aufzusetzen. Wenn Du noch kein oder nur wenig Know-how im Online-Marketing hast und alle notwendigen Informationen an einem Ort verfügbar haben möchtest, ist dieses System perfekt für Dich. Denn es zeigt Dir alle Grundlagen dieses doch sehr umfangreichen Themengebietes.

Deine Vorteile beim Weg des Geld verdienens über Online-Marketing:
– Du kannst Dir einen zusätzlichen Cashflow nebenberuflich aufbauen.
– Du brauchst Deinen Job nicht zu kündigen, um ein Einkommen im Internet zu generieren.
– Du benötigst kein Geld um Dir Dein eigenes Business aufzubauen. Du kannst also wirklich bei Null starten und Dein Online-Unternehmen als Cashmaschine nutzen.

Mit diesem Online-Kurs bekommst Du das Wissen zu einem wirklich äußerst günstigen Preis. Wenn Du Internet-Marketing lernen möchtest, gibt es in Deutschland kaum einen besseren Coach als Said Shiripour. Sei durchaus offen für Neues und schau Dir das Angebot zumindest mal an. Es kann Dir nichts passieren, denn bei diesem Kurs gibt es eine 30-Tage Geld-zurück-Garantie. Hier geht es zum Evergreen System >>>.

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Zum Weiterlesen:

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Sales Funnel Online-Business
Februar 1st, 2016 by Lars Hattwig

In praktisch jedem Unternehmen kommt zur Kundengewinnung ein sogenannter Sales Funnel zum Einsatz. In der deutschen Sprache wird auch Verkaufstrichter oder Verkaufsfilter dazu gesagt. Dahinter steckt ein Marketing- und Vertriebssystem, welches aus einer möglichst großen Anzahl an Interessenten möglichst viele zahlende Kunden generiert. Dabei durchlaufen die Interessenten verschiedene Stufen, wobei mit jeder Stufe weniger Leute übrig bleiben. Im Detail hat jedes Unternehmen zwar einen etwas anderen Sales Funnel, der aus etwa drei bis zehn Prozess-Schritten bestehen kann, aber das Grundprinzip ist immer ähnlich.

Die Prozess-Schritte eines Verkaufstrichters

1.) Im ersten Schritt werden durch Marketingmaßnahmen Personen aufmerksam, die in irgendeiner Form ein Interesse am Angebot des Unternehmens haben.

2.) Im zweiten Schritt geschieht der direkte Kontakt zum Interessenten, meistens telefonisch oder per E-Mail.

3.) Schritt Nummer drei ist ein erster Besuch des potentiellen Käufers mit einer Firmen-Präsentation und einer Bedarfsanalyse des Interessenten. Anschließend wird auf Seiten des Unternehmens geprüft, ob man dem Interessenten eine Lösung anbieten kann.

4.) Im vierten Schritt kommt es zur Angebotserstellung und zum Verhandeln der Konditionen. Auch mögliche Einwände des potentiellen Kunden werden hier behandelt.

5.) Der fünfte Schritt ist die Beauftragung und Zusammenarbeit, bzw. eine Kooperation. Damit wurde ein zahlender Kunde gewonnen.

Bedenken muss man jedoch, dass noch in jedem dieser Schritte ein Scheitern der Zusammenarbeit möglich ist. Aus diesem Grund hat ein Verkaufstrichter auch den entsprechenden Namen, da die Anzahl der Leute auf den unteren Ebenen abnimmt.
Eine Firma muss stets darauf bedacht sein im gesamten Sales Funnel genügend Interessenten zu haben. Es sollten also im wörtlichen Sinne immer genügend Leute „in der Pipeline sein“, um ein Problem in der Neukundengewinnung zu vermeiden.

 

Sales Funnel allgemein

Typischer Sales Funnel – Quelle: www.marketingblatt.com/

Der Sales Funnel im Online-Business

Natürlich gibt es auch im Online-Business einen Verkaufstrichter, der im Wesentlichen wie folgt aussieht:

1.) Die Oberseite des Trichters

Menschen suchen im Internet nach Informationen oder nach der Lösung eines Problems. Sie nutzen dabei die Suchmaschinen wie Google oder die sozialen Medien wie Facebook oder Google+ oder was immer stärker genutzt wird: YouTube. Hier sollte man sich als Online-Unternehmer positionieren, um Interessenten anzulocken. Das kann ein eigener Blog mit wertvollen Informationen sein oder eine gute und lebendige Präsenz im Social Media und eben das Erstellen eigener Videos, um beispielsweise Tutorials anzubieten. Auch Podcasts und kostenlose eBooks sind gut geeignet, um zunächst einmal Interessenten anzulocken.
Etwa 75 Prozent der Interessenten bleiben auf dieser Ebene, weil sie sich zwar für ein Thema interessieren, aber kein Interesse haben weitere Handlungen vorzunehmen.

2.) Die Mitte des Trichters

Das andere Viertel hat ein weitergehendes Interesse und hinterlässt seine Kontaktdaten. Sei es um einen regelmäßigen Newsletter zu erhalten oder um an einem Webinar teilzunehmen, die einerseits weiteres oder tiefergehendes Wissen vermitteln, auf der anderen Seite aber die Interessenten zusätzlich zum Erwerb eines kostenpflichtigen Angebots zu ermuntern. Auf Unterseiten eines Blogs mit FAQ’s und „wir über uns“ bzw. „über mich“ schafft ebenfalls ein gewisses Vertrauensverhältnis zu den Lesern bzw. Interessenten.

 

Sales Funnel Online-Business

Typische Anordnung eines Sales Funnels im Online-Business

3.) Der untere Teil des Sales Funnels

Am Boden des Trichters geht es darum, dass der Interessent ein kostenpflichtiges Angebot in Anspruch nimmt. Je leichter man ihm dabei die Kaufentscheidung macht, in dem nur wenige Handlungen vorzunehmen sind, desto besser funktioniert der Verkauf. Ein kostenplflichtiges eBook, ein Service-Produkt mit dem der Kunde Zeit spart oder einen Kurs bzw. ein Seminar sind typische Produkte. Auch eine Dienstleistung in Form einer Beratung kommt hier in Frage.
Ist der Kunde erst einmal zufrieden, entsteht oft eine Zusammenarbeit über längere Zeiträume. Von den ursprünglichen Interessenten im oberen Teil des Sales Funnels gelangen etwa 2 Prozent in den unteren Teil des Verkaufstrichters.

Der Mix führt zum Erfolg

Von den in der Grafik genannten Möglichkeiten zur Umsatzgenerierung können natürlich mehrere gleichzeitig zum Einsatz kommen. Wer zum Beispiel in den Social Media, mit einem Blog und auf YouTube aktiv ist, kann eine höhere Reichweite erzielen, als wenn nur ein Medium genutzt würde. Ein Newsletter und Webinar zusammen erhöhen die Verkaufs-Chancen als wenn nur eine dieser Varianten für die regelmäßige Betreuung der bereits fortgeschrittenen Interessenten verwendet werden.

Auch im Online-Business gilt es den Sales Funnel immer mit genug Interessenten gefüllt zu haben. Falls jemand zwar eine hohe Anzahl an Lesern eines Blogs hat, oder eine hohe Trafficquote bei Youtube, jedoch der Umsatz überschaubar bleibt, sollte sich den mittleren und unteren Teilen des Verkaufstrichters einmal genauer ansehen.




Verkauf über Vertrauensbeziehung

Ähnlich wie bei einer analogen Geschäftsvereinbarung spielt auch im digitalen Business ein aufgebautes Vertrauensverhältnis eine wichtige Rolle. Selbst über das Netz lässt sich dies aufbauen, weil der Interessent den Eindruck gewinnt, den Blog-Betreiber oder den Ersteller von Videos auf Youtube zu kennen.
Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Denn wenn sich ein Blog verändert, dass dieser nicht mehr authentisch wirkt, weil der Betreiber zum Beispiel bezahlte Artikel für eine Produktanpreisung veröffentlicht, kann das Vertrauen schwinden und damit auch Zahl derer, die bereit sind ein Produkt zu kaufen.

 

Zum Weiterlesen

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